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Altstadt richtet den Blick nach vorn

Vor dem traditionsreichen Duell mit Memmingen zieht Bayreuths Trainer Marc Reinhardt eine positive Bilanz, die Hoffnung für die Zukunft macht.
Die Bayreuther kicken heute wieder unter Flutlicht in Weismain. Beim letzten Mal kassierten Tobias Ulbricht (rechts) und seine Kollegen eine 0:4-Pleite gegen Unterhaching (links Max Dombrowka).  Foto: Peter Mularczyk
 
Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr darf die SpVgg Oberfranken Bayreuth dem runden Leder in der Fußball-Regionalliga Bayern nachjagen: Am Freitag um 19 Uhr geht es im Weismainer Waldstadion gegen den langjährigen Konkurrenten FC Memmingen. Man könnte Bücher füllen, würde man über die Vergangenheit dieses Duells schreiben. Schon seit mehr als 40 Jahren kreuzen die "Altstädter" und die Memminger regelmäßig die Klingen.


Denkwürdige Erfolge

Immer dann, wenn die Altstädter gerade einmal nicht in der 2. Liga gespielt haben, hieß es, sich mit den Allgäuern zu messen. Mit grundverschiedenen Vorzeichen und Ergebnissen. Denkwürdig war der 4:1-Heimsieg vor elf Jahren, gleichbedeutend mit der erspielten Bayernliga-Meisterschaft und dem letztmaligen Aufstieg in die dritte Liga, die damals noch als Regionalliga Süd firmierte. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit kam es zu bemerkenswerten Ereignissen, nicht zuletzt der 7:1-Auswärtssieg der Bayreuther vor einigen Jahren.
Von der Vergangenheit kann sich die SpVgg nichts kaufen. Daher geht der Blick der Verantwortlichen in die Zukunft. Und die sieht zumindest kurzfristig recht rosig aus. "Mit sieben Punkten aus den drei Spielen sind wir natürlich sehr zufrieden. Vor allem ist die Mannschaft zuletzt gefestigt aufgetreten und hat sich die Punkte auch verdient. Wir wollen jetzt gegen Memmingen weiter ungeschlagen bleiben und im Optimalfall die 30-Punkte-Marke knacken. Dann haben wir eine tolle Ausgangsposition und können mit einem richtig guten Gefühl in den Winter", so SpVgg-Trainer Marc Reinhardt.


Bisherige Saison vergolden

Mit einem weiteren Sieg könnten er und sein Assistent ihre bisherige Serie vergolden und haben die allerbesten Argumente für eine weitere Beschäftigung auch in der Frühjahrsrunde. Offiziell datiert das Arbeitspapier des Trainerduos nur bis zur Winterpause.
Leicht wird das Spiel gegen Memmingen allerdings nicht. Reinhardt warnt: "Was Memmingen in dieser Saison spielt, ist beachtlich. Sie haben einen großen Umbruch hinter sich, haben aber schnell als Mannnschaft zusammengefunden. Das wird noch einmal eine große Herausforderung für uns. Wir müssen mit derselben Einstellung wie zuletzt ins Spiel gehen, müssen die Zweikämpfe annehmen und und unsere Chancen nutzen."
Reinhardt ergänzt: "Besonders aufpassen müssen wir natürlich auf Stefan Schimmer." Der ehemalige Gundelfinger hat den Sprung aus der Landesliga mühelos bewältigt und avanciert derzeit mit Trainer Stefan Anderl zu einer Art Gundelfinger Erfolgsconnection.


Ein Sieg wäre wichtig

Anderl übernahm das Trainerzepter der "Rot-Weißen" vor dieser Saison und hat der Mannschaft eine klare Handschrift verpasst. Mit einem Sieg könnten die Altstädter den FC in der Tabelle überflügeln: Memmingen sammelte drei Remis mehr als die Bayreuther und rangiert dementsprechend drei Zähler vorneweg. Im Hinspiel trennten sich die beiden Teams 2:2 - für die "Gelb-Schwarzen" trafen Tobias Ulbricht und Dominik Schmitt. Ersetzen muss Trainer Marc Reinhardt die beiden gelbgesperrten Michael Krämer und Marius Strangl. Für sie werden wohl Bastian Horter und Patrick Weimar in die Startformation rutschen.
SpVgg Bayreuth: Berchthold, Hempfling - Böhnlein, Dengler, Hannemann, Horter, Jainta, Kaymaz, Makarenko, Özdemir, Renger, Schmitt, Seiter, Ulbricht, Weber, Weimar, Wolf





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