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Tischtennis

Bedenken am Ende unbegründet

Der TTC Wallenfels schloss die Saison in der Oberfrankenliga der Damen als bestes Team aus dem Kreis Kronach ab.
Einen unerwartet guten vierten Platz belegten die Damen des TTC Wallenfels. Seit Jahren zum Stammquartett gehört Nina Zeuß, die in der vergangenen Serie im vorderen Paarkreuz eine ausgeglichene Bilanz von 18:18 Einzel verzeichnete. Foto: Hans Franz
 
von HANS FRANZ
Bei den Tischtennis-Damen spielten aus dem Kreis Kronach in der Saison 2016/17 der TTC Wallenfels, der TSV Teuschnitz und die TS Kronach in der höchsten Liga auf Bezirksebene. Alle drei haben den Klassenerhalt geschafft
Obwohl der TTC Wallenfels als Aufsteiger Bedenken hatte und sogar in der 2. Bezirksliga bleiben wollte, war er mit Platz 4 und 18:14 Punkten der beste Kronacher Vertreter. In der Vorrunde waren diese Bedenken begründet, denn mit 6:10 Punkten waren die TTC-Damen nicht auf Rosen gebettet. Doch in der Rückrunde steigerte sich der Neuling und war mit 12:4 Zählern sogar das zweitbeste Team nach der Weihnachtspause.
Die Bilanzen: Katja Schreiner 22:19 (achtbeste Ligaspielerin), Nina Zeuß 18:18, Ulla Hader 29:14 (Drittbeste im mittleren Paarkreuz), Maria Zeuß 8:21, Sandra Wilfer 2:11. Doppel: N. Zeuß/Schreiner 13:1, Hader/M. Zeuß 6:5, Hader/Wilfer 3:2.
Der TSV Teuschnitz hatte wie der TTC Wallenfels zwar auch 18:14 Punkte, jedoch das geringfügig schlechtere Spielverhältnis. Im direkten Vergleich behielt in der Vorrunde Teuschnitz in Wallenfels die Oberhand, im Februar kam der TSV zu Hause über ein 7:7 nicht hinaus. Weitere Unentschieden gegen Absteiger Tiefenlauter und den TTC Mannsgereuth verhinderten eine bessere Platzierung.
Spitzenspielerin Elke Jakob war mit 25:6 Spielen die viertbeste Ligaspielern. Die weiteren Bilanzen: Anita Beetz 20:17, Gisela Hable 15:23, Susanne Richter 15:12, Elke Thees 1:6, Tina Köhler 6:8. Doppel: Jakob/ Richter 6:1, Beetz/Hable 7:6, neun verschiedene Doppel 3:8.
Vor einem Jahr hatte die TS Kronach gerade noch den Klassenerhalt geschafft. Diesmal musste man erneut lange Zeit zittern. Am Ende trennten die Turnerschaft zwei Zähler vom Abstiegsplatz.
Zu einer wichtigen Punktesammlerin ist Simone Riedl geworden. Erstaunlich ist ihre Leistungssteigerung. Verzeichnete sie in der Vorrunde im zweiten Paarkreuz 8:9 Punkte, so kam sie danach im ersten Paarkreuz auf 15 Siege in 18 Einzeln. Damit war sie in der Rückrunde die drittbeste Spielerin. Die weiteren Bilanzen: Margit Bayer 16:23, Diana Eichhorn-Schindler 8:25, Manuela Heim 9:10, Elisabeth Brückner 1:12. Doppel: Bayer/Eichhorn-Schindler 5:8, Heim/Riedl 3:9, drei weitere Doppel 1:5.
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