Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Hoffnungslauf für zwei Talente

Matthias Hofmann scheidet im Zwischenlauf über 400 Meter aus. Tim Wermuth wird im A-Finale über 200 Meter Letzter – und kann das dennoch als Erfolg verbuchen.
Tim Wermuth wird Achter über 200 Meter.
 

Für zwei der derzeit größten Talente in der lokalen Leichtathletik-Szene haben die deutschen Meisterschaften am Wochenende in Ulm erst einmal keine weiteren Medaillen gebracht. Der als Mitfavorit gestartete Matthias Hofmann vom TSV Eibelstadt verpasste das A-Finale und wurde über 400 Meter Zehnter, Tim Wermuth von der TG Kitzingen kam im 200-Meter-Sprint als Achter und Letzter ins Ziel, nachdem er über die 100 Meter im Zwischenlauf ausgeschieden war.

Hofmann hatte zwei Wochen vorher den bayerischen Meistertitel im 400-Meter-Lauf der U18 gewonnen. In Ulm kam er nicht an seine Jahresbestleistung von 50,18 Sekunden heran. Nach verschlafenem Beginn im Vorlauf reichten die 51,27 Sekunden nur zu einem Platz im B-Finale.

Dort ging er am nächsten Tag das Rennen zwar etwas mutiger an. In der zweiten Kurve drosselte er aber das Tempo zu sehr. Mit einem Schlussspurt machte er noch einige Plätze gut, und so landete er mit 51,13 Sekunden auf dem dritten Rang. Im Gesamtfeld war dies Platz zehn.

Für Tim Wermuth war bereits die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft als Erfolg zu werten. Nachdem er voriges Jahr als Ersatzmann in der U20-Staffel gestartet war, trainierte er ab Herbst regelmäßig und verbesserte kontinuierlich seine Zeiten. Über die 100 Meter schied er zwar nach 11,18 Sekunden im Zwischenlauf aus. Aber über 200 Meter schnappte er sich mit 22,47 Sekunden den letzten Platz im A-Finale der U18, wo er mit 23,17 Sekunden Letzter wurde. „Mit seinem Talent wird er nächstes Jahr noch viel erreichen“, sagte Trainerin Christine Henneberger.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.