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FC Hopferstadt wird Ochsenfurter Fußball-Stadtmeister

Ein Neuzugang war der gefeierte Torschütze beim 1:0-Sieg gegen Kleinochsenfurt, dessen Trikot der „Mann des Tages“ in der vergangenen Saison noch getragen hatte.
(ara)   Gerecht geworden ist der FC Hopferstadt seiner Favoritenrolle bei der 44. Ochsenfurter Stadtmeisterschaft. Im Finale besiegte die Elf von Erwin Klafke durch ein Tor von Paul Scheuble den A-Klassisten SV Kleinochsenfurt knapp mit 1:0. „Ausgerechnet Scheuble“, werden sich die Kleinochsenfurter denken, dessen Trikot der Torschütze zuletzt trug. Dabei waren die Schwarzweißen phasenweise drückend überlegen, ließen aber zu viele Chancen ungenutzt. Immer wieder scheiterten die FC-Angreifer am glänzend aufgelegten Oliver Skaletz im SVK-Gehäuse oder an den eigenen Nerven. Zuvor hatte sich der Neu-Kreisligist in der Gruppe gegen Kleinochsenfurt (2:2) und Erlach (3:0) durchgesetzt und im Halbfinale Tückelhausen/Hohestadt (2:0) bezwungen. Der Gastgeber wurde am Ende Dritter und verwies den Ochsenfurter FV nach Elfmeterschießen auf Rang vier. Am Mittag hatte sich bereits der TSV Goßmannsdorf im Spiel um Platz fünf gegen die neue Spielgemeinschaft aus Erlach/Sulzfeld ebenfalls vom Punkt durchgesetzt. Zum Siegerfoto stellten sich (hinten von links): Peter Juks (Bürgermeister Ochsenfurt), Philipp Metzger (Vorsitzender FC Hopferstadt), Gerhard Klinger (Betreuer), Jürgen Nadler (Co-Trainer), Peter Hofmann, Moritz Dopf, Thomas Bayer, Marcel Grüb, Marius Graf, Timo Düll, Johannes Reissmann, Erwin Klafke (Trainer), Stefan Wolfram (SV Tückelhausen/Hohestadt), Rosa Behon (2. Bürgermeisterin Ochsenfurt), Paul Hofmann (Sportreferent Ochsenfurt), (vorne von links): Klaus Kämmer (Spielleiter FC Hopferstadt), Andreas Jörg, Christian Karl, Martin Jörg, Paul Scheuble, Thorben Reibold, Kevin Fiederling, Dominik Metzger und Stefan Pohl.
 
Gerecht geworden ist der FC Hopferstadt seiner Favoritenrolle bei der 44. Ochsenfurter Stadtmeisterschaft. Im Finale besiegte die Elf von Erwin Klafke durch ein Tor von Paul Scheuble den A-Klassisten SV Kleinochsenfurt knapp mit 1:0. „Ausgerechnet Scheuble“, werden sich die Kleinochsenfurter denken, dessen Trikot der Torschütze zuletzt trug. Dabei waren die Schwarzweißen phasenweise drückend überlegen, ließen aber zu viele Chancen ungenutzt. Immer wieder scheiterten die FC-Angreifer am glänzend aufgelegten Oliver Skaletz im SVK-Gehäuse oder an den eigenen Nerven. Zuvor hatte sich der Neu-Kreisligist in der Gruppe gegen Kleinochsenfurt (2:2) und Erlach (3:0) durchgesetzt und im Halbfinale Tückelhausen/Hohestadt (2:0) bezwungen. Der Gastgeber wurde am Ende Dritter und verwies den Ochsenfurter FV nach Elfmeterschießen auf Rang vier. Am Mittag hatte sich bereits der TSV Goßmannsdorf im Spiel um Platz fünf gegen die neue Spielgemeinschaft aus Erlach/Sulzfeld ebenfalls vom Punkt durchgesetzt. Zum Siegerfoto stellten sich (hinten von links): Peter Juks (Bürgermeister Ochsenfurt), Philipp Metzger (Vorsitzender FC Hopferstadt), Gerhard Klinger (Betreuer), Jürgen Nadler (Co-Trainer), Peter Hofmann, Moritz Dopf, Thomas Bayer, Marcel Grüb, Marius Graf, Timo Düll, Johannes Reissmann, Erwin Klafke (Trainer), Stefan Wolfram (SV Tückelhausen/Hohestadt), Rosa Behon (2. Bürgermeisterin Ochsenfurt), Paul Hofmann (Sportreferent Ochsenfurt), (vorne von links): Klaus Kämmer (Spielleiter FC Hopferstadt), Andreas Jörg, Christian Karl, Martin Jörg, Paul Scheuble, Thorben Reibold, Kevin Fiederling, Dominik Metzger und Stefan Pohl.
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