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Entdeckte Auswärtsstärke

Während die schier unglaubliche Heimstärke langsam bröckelt, hat der PSW Kitzingen plötzlich auswärts Blut geleckt.
Findet wieder zu seiner Form: Marcel Markert.
 
Landesliga Nord Männer

TV Eibach 03 – BWH Langenzenn 7:1
TSV Schwandorf – PSW 21 Kitzingen 3:5
1. SKC Floss – SV Herschfeld 5:3
Polizei SV Bamberg – FSV Sandharlanden 2:6
GH SpVgg Weiden II – SKC Eggolsheim 3:5

1. (1.) 1. SKC Floss 4 24 8 : 0
2. (4.) TV Eibach 03 4 20 6 : 2
3. (4.) PSW 21 Kitzingen 4 18 6 : 2
4. (2.) SV Herschfeld 4 17 4 : 4
5. (4.) TSV Schwandorf 4 16 4 : 4
6. (2.) BWH Langenzenn 4 15 4 : 4
7. (8.) SKC Eggolsheim 4 14 4 : 4
8. (7.) Polizei SV Bamberg 4 14 2 : 6
9. (9.) FSV Sandharlanden 4 13 2 : 6
10. (10.) GH SpVgg Weiden II 4 9 0 : 8

TSV Schwandorf – PSW 21 Kitzingen 3:5 (3117:3150). Zweites Auswärtsspiel – zweiter Sieg! Diese ungewohnte Erfahrung machten die Kegler des PSW 21 Kitzingen beim Auswärtsspiel in der Oberpfalz.

Im Startpaar versuchten sich diesmal Gerhard Schwarzer und Siegfried Bohn, im Mittelpaar bot der PSW Uwe Gast und Marcel Markert auf, während sich Michael Schwarzer und Christian Bohn als Schlussstarter beweisen mussten. Einen guten Start erwischte Gerhard Schwarzer, der sein Duell mit drei Satzpunkten für sich entschied und einige Holz auf seinen Gegner gutmachte. Bei Siegfried Bohn klappte die „Mission Punktgewinn“ dagegen nicht. Er verlor seinen Vergleich am Ende deutlich mit 29 Holz Rückstand. Somit stand es nach dem Startpaar 1:1 Satz, mit einem Rückstand für Kitzingen von sechs Holz.

Während Uwe Gast auf der ersten Lage deutlich gegen seinen hervorragenden Gegner verlor, kam er im weiteren Spielverlauf immer besser ins Spiel und gewann noch mit 3:1-Satzpunkten. Marcel Markert bot von Anfang an eine gute Leistung und entschied sein Duell vorzeitig nach drei Durchgängen für sich. Mit erspielten 544 Holz knüpfte er erstmals in dieser Saison an das von ihm bekannte Niveau der Vorsaison an. Der Zwischenstand nach dem Mittelpaar konnte sich sehen lassen. Kitzingen führte 3:1 bei einem Plus von 46 Kegeln.

Für das Schlusspaar war somit die Marschroute vorgegeben. Die erspielten Mehr-Kegel durften auf keinen Fall mehr abgegeben werden, dann war den Kitzingern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Für Michael Schwarzer gestaltete sich dieses Unterfangen von Anfang an schwierig. Die erste Lage ging mit 18 Holz an den Gegner, auf der zweiten machte der Kitzinger wieder elf Holz gut. In der zweiten Spielabschnitt wiederholte sich bei Schwarzer dieses Schema. Die dritte Lage ging sogar mit 21 Holz an den Gegner. Dass der Vergleich nur mit vier Holz verloren wurde, war so nicht zu erwarten.

Bei Christian Bohn lief das Spiel fast gegengleich ab. Während er seine erste Lage mit 14 Holz holte, gab er die zweite ab, um die dritte wieder zu gewinnen. Vor der letzten Lage hatte er noch 14 Holz Vorsprung auf seinen Gegner, kam jedoch voll aus seinem Spielrhythmus. So verlor auch er sein Duell mit neun Kegeln weniger.

Für die Kitzinger fielen die beiden knapp verlorenen Duelle am Ende nicht mehr ins Gewicht. Der Vorsprung von 46 Holz war ausreichend, weil 33 verteidigt wurden, um mit den bereits vorher gewonnenen Mannschaftspunkten das Spiel für sich zu entscheiden.

Kitzingen: Gerhard Schwarzer 3:1 (539:516), Siegfried Bohn 1:3 (501:530), Uwe Gast 3:1 (530:515), Marcel Markert 3:1 (544:507), Michael Schwarzer2:2 (518:522), Christian Bohn 2:2 (518:527).

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