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Eibelstadt kämpft sich zurück

Nach verlorenem ersten Satz drehen Eibelstadts Frauen die Partie zu ihren Gunsten. Für Eltmanns Männer läuft es bei der kuriosen ersten Saisonniederlage umgekehrt.
Auf die Schlagkraft und die Übersicht Pauline Giehls (links) konnten sich Eibelstadts Volleyballerinnen verlassen.
 
2. Bundesliga Süd Männer
 
TV-DJK Hammelburg – GSVE Delitzsch 2:3  
VYS Friedrichshafen – VC Dresden 1:3  
SV Schwaig – SV Fellbach 3:2  
FT Freiburg – VC Dresden 2:3  
TSV Grafing – L.E. Volleys 1:3  
TG Rüsselsheim II – TSV GA Stuttgart 3:0  
TGM Mainz-Gonsenheim – Volleys Eltmann 3:2  
 
1. (1.) Volleys Eltmann 9 8 1 26 : 6 25  
2. (2.) SV Schwaig 10 8 2 25 : 13 22  
3. (3.) TG Rüsselsheim II 10 7 3 23 : 14 20  
4. (4.) GSVE Delitzsch 9 7 2 22 : 12 19  
5. (5.) TGM Mainz-Gonsenheim 9 6 3 21 : 13 18  
6. (6.) FT Freiburg 10 6 4 20 : 18 17  
7. (7.) SV Fellbach 10 4 6 20 : 21 15  
8. (8.) VC Dresden 10 5 5 18 : 19 15  
9. (9.) TSV Grafing 9 4 5 18 : 20 11  
10. (10.) TV/DJK Hammelburg 10 3 7 17 : 26 9  
11. (11.) TSV GA Stuttgart 9 2 7 11 : 21 8  
12. (12.) L.E. Volleys 9 1 8 8 : 25 4  
13. (13.) VYS Friedrichshafen 8 0 8 3 : 24 0  

TSG Mainz-Gonsenheim – Volleys Eltmann 3:2 (20:25, 21:25, 25:15, 25:17, 15:9). Nach der ersten Saisonniederlage der Eltmanner war Trainer Milan Maric fassungslos. „Mainz hat sich diesen Sieg verdient. Einen solch kollektiven Einbruch meiner Akteure nach der Pause zum dritten Satz habe ich nicht für möglich gehalten.“ Der Nimbus der Unbezwingbarkeit ist für diese Saison dahin. „Aber so eine Niederlage ist lehrreich“, sagte Eltmanns Klubvorsitzender Rolf Werner, „wenn man daraus die richtigen Schlussfolgerungen zieht.“

Begonnen hatte alles mit einer ordentlichen Leistung der Eltmanner, die ihre Führung stets behaupteten. In Nürnberger, Schippmann und Engel hatten sie ihre aktivsten Spieler. Zuspieler Merten Krüger zog mit dem 15:20 ein Ass. Schippmann erzwang mit dem Punkt zum 20:24 den Satzball, den er gleich selbst verwandelte. Im zweiten Satz ging es schon knapper zu, Mainz führte 6:4 und 7:5, danach war mehrfach Gleichstand, ehe ein Ass von Kellermann, diesmal sein einziges, die Eltmanner mit 14:12 in Vorhand brachte. Schippmann und Engel machten den Satz danach zum 25:21 zu.

Doch Eltmanns Blockmitte entwickelte sich zum neuralgischen Punkt. Novak spielte mit Magenproblemen, Kellermann kämpfte mit seiner Form und Poluga war gar nicht dabei. Dadurch konnte Mainz die Blockarbeit nach außen verlagern. Die Gastgeber steigerten sich in einen Rausch, und Eltmann sah sich plötzlich mit 6:16 im Rückstand. Mit 25:15 schockten die Mainzer den Tabellenführer. Und einmal auf der Welle, setzten sie ihr druckvolles Spiel fort.

Der starke Freiwald bombardierte Eltmanns Block, die TSG zog erneut auf 20:12 davon und sicherte sich auch diesen vierten Satz. Im Tie Break, dem ersten der Eltmanner in dieser Saison, ging der Tabellenführer zunächst mit 5:1 in Führung. Das außergewöhnliche Kampfspiel entschied ein ungewöhnlicher, abtropfender Netzkantenball für die Mainzer.

Bayernliga Nord Frauen
 
VGF Marktredwitz – TSV Eibelstadt 1:3  
ASV Veitsbronn – VC Katzwang-Schwabach 1:3  
SV Hahnbach – TV Mömlingen 3:0  
TB Weiden – TSV Zirndorf 3:2  
TV Unterdürrbach – TSV Feucht 3:1  
 
1. (1.) SV Hahnbach 7 7 0 21 : 3 21  
2. (2.) TSV Eibelstadt 7 6 1 18 : 9 17  
3. (3.) VGF Marktredwitz 7 5 2 17 : 7 15  
4. (4.) VC Katzwang-Schwabach 7 5 2 17 : 10 15  
5. (5.) TSV Zirndorf 7 3 4 14 : 15 9  
6. (6.) TB Weiden 7 3 4 13 : 15 9  
7. (7.) TV Unterdürrbach 7 2 5 10 : 17 7  
8. (8.) TV Mömlingen 7 2 5 9 : 17 7  
9. (9.) ASV Veitsbronn 7 2 5 8 : 18 5  
10. (10.) TSV Feucht 7 0 7 5 : 21 0  

TSV Eibelstadt – VGF Marktredwitz 3:1 (22:25, 25:17, 25:18, 25:23). Bei der Fahrt ins Fichtelgebirge mussten die Eibelstädterinnen weiter auf ihre am Knie verletzte Zuspielerin Johanna Keckl verzichten. Dafür stand erstmals Neuzugang Ines Wilkerling parat. Um Libera Pauline Giehl war auf die Annahme über die gesamte Spieldauer Verlass.

So war der Verlust des ersten Satzes eher dem starken Block der Marktredwitzerinnen geschuldet. Er stellte Eibelstadts Angreiferinnen immer wieder vor knifflige Aufgaben. In den Sätzen zwei und drei klappte bei Eibelstadt vieles. Isabella Hippeli variierte auf Basis der soliden Annahme nach Belieben und löcherte dank geschickter Ballverteilung den gegnerischen Block.

Doch Marktredwitz gab sich nicht geschlagen und ging im vierten Satz durch sein konstant fehlerfreies Spiel mit 7:3 in Führung. Dieser Vorsprung hielt bis zum 19:16, dann holten die Eibelstädterinnen mit gutem Kampfgeist wieder auf. Am Ende war es Kapitänin Katrin Melzer, die mit einer starken Aufschlagserie Satz und Spiel entschied.






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