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Sport  // Kitzingen

Die Köpfe hoch im letzten Heimspiel

Drei Hürden stehen Frickenhausen im Endspurt noch bevor, aber nur noch eine zu Hause. Der Tabellenzweite Hof kommt am Sonntag mit ungewöhnlichen Sorgen.
 

Christian Golden ist noch nicht lange im Amt und gibt sich schon wetterfest als Trainer von Frickenhausens Fußballerinnen. Zwei Niederlagen hat der 29-Jährige seit Anfang Mai moderieren müssen, sein Team ist bedrohlich nahe an die Abstiegszone der Bayernliga gerückt. Doch der neue Mann lässt sich nach außen nicht erschüttern. „Wir gehen durch den Sturm und halten unsere Köpfe oben“, sagt Golden drei Spiele vor Saisonschluss.

Es sind hohe Hürden, die sich den Frickenhäuserinnen auf der Zielgeraden in den Weg stellen – mindestens eine gilt es noch zu nehmen, um sich vor der Konkurrenz ins Ziel zu retten. Nur noch einmal tritt das Team dabei zu Hause an – am Sonntag gegen den FFC Hof, einen Gegner, der ganz ungeniert mit dem Slogan wirbt: So geht Frauenfußball! In acht Auftritten dieses Jahres haben die Oberfränkinnen die forschen Worte mit frechen Taten unterfüttert. Die stolze Bilanz: sechs Siege und zwei Unentschieden. Doch als Tabellenzweiter lebt es sich nicht immer einfach. „Wir gehören zu den Gejagten. Da gibt jeder Gegner alles, und das zehrt an der Substanz“, wird Trainer Siggi Penka auf Hofs Internetseite zitiert.

Frickenhausen schließt sich dieser Reihe gerne an. Schon vor einer Woche in Eicha schnupperte die Mannschaft am ersten Sieg nach sieben vergeblichen Versuchen. „Eine so lange Misserfolgsserie macht sich natürlich bemerkbar“, sagt Golden. Der Mannschaft fehle die Sicherheit. Und: „Der Ball will einfach nicht rein.“ In dieser Situation muss ein Team sein Schicksal auch mal zwingen. Golden rechnet damit, dass schon ein Punkt aus drei Spielen zum Klassenverbleib reichen werde. Aber das heißt, den Stürmen gegen Hof, in Saaldorf und Fürth zu trotzen.



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