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Fussball-Bezirksliga Ufr. Ost

Aufsteiger TSV Knetzgau zahlt Lehrgeld

Aufsteiger TSV Knetzgau unterlag zum Saisonstart in der Fußball-Bezirksliga Unterfranken Ost ebenso auswärts wie der FSV Krum. Die DJK Dampfach gefiel.
Der Dampfacher Bilal Yücetag (links) bleibt im Laufduell mit Gästespieler Zhyvka Sieger.
 


DJK Dampfach - FC Bad Kissingen 2:0

Beide Mannschaften waren von der ersten Sekunde an sehr engagiert und präsent. Bereits in der 2. Minute kombinierten die Kissinger schnell über das Mittelfeld, spielten Lukas Müller auf der halbrechten Seite frei, und der schoss knapp links am Tor vorbei. Auf der Gegenseite, nur zwei Minuten später, angelte sich Ralf Riedlmeier den Ball kurz vor dem Strafraum des FC, legte quer auf Antony Jilke, der ebenfalls den Kasten verfehlte. In der 8. Minute fiel das 1:0 nach einer schnellen Kombination im Mittelfeld. Kapitän Stefan Greb setzte den Ball mit einem 20-Meter-Schuss zur 1:0-Führung in den linken oberen Winkel. Danach stand die Dampfacher Abwehr sehr gut und ließ kaum noch Chancen für die Gäste zu, auch wenn diese ab der 30. Minute leicht feldüberlegen waren. In der 40. Minute überlupfte Greb den weit vorm Tor stehenden FC-Torwart, hob den Ball aber auch über das Tor.
Bad Kissingen kam mit viel Wut aus der Kabine und war in der zweiten Halbzeit um den Ausgleich bemüht. Vor dem Strafraum war die Mannschaft aber insgesamt zu harmlos und unentschlossen. Die DJK hingegen war taktisch erstklassig eingestellt, spielte sehr diszipliniert und gewann speziell in der Defensive nahezu alle Zweikämpfe. Sie versuchte, mit schnellen Kontern torgefährlich zu werden und hatte auch einige gute Torchancen. In der 54. Minute strich ein abgefälschter 20-Meter-Schuss von Serkan Yeniay knapp über das Tor. Danach scheiterte Ralf Riedlmeier mit einem 20-Meter-Schuss an Torwart Rottenberger (68.), und zwei Minuten später köpfte Patrick Winter frei stehend über das Tor. In der 84. Minute umspielte der überragende Greb zwei Spieler im Mittelfeld, lupfte den Ball über die Abwehr in den Lauf von Tim Wagner, und dieser setzte mit seiner überragenden Schusstechnik sehr gekonnt den Ball rechts oben zum 2:0-Endergebnis in den Winkel.


TSV Münnerstadt - TSV Knetzgau 3:0

Die Premiere in der Bezirksliga ist dem Aufsteiger TSV Knetzgau nicht geglückt, mit 0:3 fuhr die Mannschaft um Spielertrainer Matthias Strätz aus Münnerstadt wieder heim. Schon nach zehn Minuten hätten die Hausherren in Führung gehen können, ein Flugkopfball strich knapp am langen Pfosten vorbei. Eine Minute später kassierte der Aufsteiger das 0:1 durch einen von Tobias Kröckel verwandelten Foulelfmeter. "Ob der Ball wirklich drin war, ist zweifelhaft", so Knetzgaus Spielleiter Alexander Hamburger. Sei's drum, Münnerstadt blieb am Drücker und hätte durch Lukas Katzenberger, Hans-Christian Schmitt (Pfosten) oder Simon Snaschel (auch Pfosten) bis zur Pause auf 3:0 davonziehen können. Nach dem Seitenwechsel kam Knetzgau besser ins Spiel und auch zu einigen Torgelegenheiten. Die Treffer aber machten die Münnerstadter in Person von Lucas Fleischmann (72.) und Lukas Schmittzeh (87.). Dazwischen hatte der Knetzgauer Lucas Wirth auch eine tolle Torchance, traf aber ebenfalls, wie kurz darauf Johannes Schwinn, nur den Pfosten. Aufgrund der besseren ersten Halbzeit, so Hamburger, gehe der Sieg für Münnerstadt auch in Ordnung. Knetzgau schaffte es, in der zweiten Halbzeit die Partie ausgeglichen zu gestalten. Insgesamt", so Hamburger, "war es ein schnelles und auch schön anzuschauendes Spiel, mit dem unglücklicheren Ende für uns".
TSV Knetzgau: Oppermann - Heide, Mühlfelder (56. Reichart), Schwinn, Strätz, Barth, Zangl (71. Knop), Wirth, Müller, Frison, Greul (56. Schenk) / SR: Haupt (Poppenhausen) / Zuschauer: 100 / Tore: 1:0 Kröckel (12., Foulelfmeter), 2:0 Fleischmann (72.), 3:0 Schmittzeh (87.)


TSV Forst - FSV Krum 4:1

Es war das große Pech für den FSV Krum, dass der Gastgeber TSV Forst dort anknüpfte, wo er vorige Saison aufgehört hat: mit schönem Fußball und einem Sieg. Der 4:1-Sieg der Forster gegen Krum war hochverdient, gab Krums Trainer Tobias Burger unumwunden zu. "Wir haben auch wegen individueller Fehler verloren, die werden in dieser Klasse nun einmal bestraft", sagt er. Und: "Forst war und ist für mich der Meisterschaftsfavorit und gehört nicht zu den Mannschaften, gegen die wir gewinnen müssen." Da müsste sich der FSV woanders seine Punkte holen, fügte Burger hinzu. Das 0:1 fing sich der FSV nach einer Ecke, in deren Folge Michael Wolker aus 25 Metern traf (17.). Nach 33 Minuten kamen die Krumer über rechts durch, Michael Witchen flankte auf Felix Glöckner, und der köpfte völlig unbedrängt ins leere Forster Tor zum Ausgleich. Das 2:1 ging auf Mohamed Hamdoun, der von Marcel Hartmann bedient wurde und allein auf Florian Weinmann im Krumer Tor zulief - Tor, 40. Minute. "Da waren wir für ein paar Sekunden nicht bei der Sache und werden durch einen einfachen Doppelpass ausgehebelt", ärgerte sich Burger. Beim dritten Forster Treffer hatten die Krumer den Ball im Spielaufbau verloren, und Tor Nummer 4 erledigte Forsts Spielertrainer Flo Hetzel höchstpersönlich.
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