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Bezirksliga Unterfranken Ost

Aufsteiger TSV Knetzgau ist heiß auf den Startschuss in Münnerstadt

Zum Auftakt müssen die Knetzgauer in Münnerstadt Farbe bekennen.
Welche Rolle kann der TSV Knetzgau in der Bezirksliga einnehmen? Die Mannschaft wird jedenfalls alles versuchen, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Es wirken mit (jeweils von links, obere Reihe): Kenny Reichart, Dominik Heide, Spielertrainer Matthias Strätz, Alexander Barth, Dominique Kandler, Dominik Zangl; Mitte: Daniel Huth, German Frison, Sebastian Warmuth, Leon Lindner, Johannes Schwinn, Daniel Greul, Michael Mühlfelder, Spielleiter Alexander Hamburger; vordere Reihe: Daniel Weißkopf, Seven Tropper, Matthias Oppermann, Rene Knop, Rene Zirkel. Es fehlen Lucas Wirth, Raphael Schenk, Andy Müller, Michael Römmelt, Dylan Wenger sowie die Betreuer Christian Böhm und Jürgen Zirkel. Foto: rn
 
Seine Premiere in der Bezirksliga Ost darf der Aufsteiger TSV Knetzgau am Sonntag (15 Uhr) beim TSV Münnerstadt feiern. Die Stimmung der Knetzgauer, so Spielleiter Alexander Hamburger, "ist sehr gut, die Jungs sind heiß auf das Spiel". Wobei schon noch eine gewisse Steigerung gegenüber der Vorbereitung notwendig sei, um in der Liga bestehen zu können, wie der Spielleiter zugibt. Mit welchen erlaubten Mitteln die Knetzgauer den Münnerstadter Stürmer Simon Snaschel unter Kontrolle zu bringen hat, war Thema der letzten Mannschaftsbesprechung vor der Premiere. Grundsätzlich, so Hamburger, "haben wir vor jedem Gegner Respekt, egal gegen wen wir zu spielen haben". Wichtig sei es, gut in die Saison zu starten, "gerade das Auftaktspiel wollen wir nicht verlieren."
Eigentlich hatte der TSV Knetzgau in der Kreisliga Schweinfurt 2 "nur" erfolgreich Fußball spielen wollen, gibt Hamburger rückblickend zu. Doch weil das Spielsystem mit dem erfolgreichen Vollblut-Fußballer und Spielertrainer Matthias Strätz so gut funktioniert hat, "haben wir den Meistertitel natürlich gern angenommen", so Hamburger. Leider habe es der FC Sand II in der Relegation nicht geschafft, "obwohl sie es verdient hätten, sie haben nach einem miesen Anfang sehr gut aufgeholt." Und es wären mit Sicherheit auch schöne Derbys mit den unmittelbaren Nachbarn geworden.
Doch an Nachbarduellen werde es auch in der Bezirksliga Ost nicht mangeln, schwärmt Hamburger. "Allein schon auf die Spiele gegen Krum und Dampfach, alle im Haßberge-Kreis, und den TSV Forst als Nachbarn freuen wir uns total."
Apropos Forst: Der dort ansässige TSV und auch die SG Oberschwarzach/Wiebelsberg sind für Hamburger heiße Aspiranten auf den Meistertitel. Für seine eigene Mannschaft wünscht er sich, wie jeder Aufsteiger auch, nicht direkt wieder in die Kreisliga zurückgeschickt zu werden. "Wir wollen erfolgreich in der Liga bleiben und nach Möglichkeit einen Platz im Mittelfeld belegen", so der Spielleiter.


Strätz der Dreh- und Angelpunkt

Am Potenzial der Mannschaft sollte es nicht hapern, denn der Spielertrainer hat bereits in Kirchaich, in Sand und beim FC Schweinfurt 05 gespielt. Mit seinen 36 Jahren "ist er zum einen immer noch heiß auf Fußball, selbst wenn es irgendwo mal zwickt, zum anderen ist er als Abwehrchef auch Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft". Als Sechser soll Dominik Zangl zum einen als Staubsauger vor der Abwehr agieren, zum anderen das Spiel nach vorn schnell machen. Im Mittelfeld könnten Alexander Barth, Johannes Schwinn und Sebastian War-muth die Bälle entweder selbst ins gegnerische Tor befördern oder den etatmäßigen Knipser Kenny Reichart bedienen. Und dann lauert vorn auch noch ein Lucas Wirth, den Fußballfreunden bestens aus seiner Zeit beim FC Schweinfurt 05 und dem FC Sand bekannt.
Sie alle dürfen sich gleich in einem nicht ganz einfachen Auftaktprogramm beweisen: Start ist beim TSV Münnerstadt, dann kommt der TSV Forst gefolgt von der Partie beim SV Gochsheim. Am Kirchweihsonntag erwartet der Aufsteiger die DJK Unterspiesheim. "Dann ist der August rum, und dann wissen wir, wo wir stehen", sagt Hamburger.
Und erst im Herbst hat Sven Tropper, für Strätz und Hamburger ein "sehr wichtiger Spieler", seinen Kreuzbandriss soweit ausgeheilt, dass er wieder mit einsteigen und, sollte die Kurve abwärts zeigen, für eine Steigerung in der Mannschaft sorgen kann. gc
TSV Knetzgau: Oppermann, Weißkopf - Heide, Muehlfelder, Schwinn, Strätz, Warmuth, Barth, Zangl, Knop, Reichart, Wirth, Schenk, Müller, Frison, Popa-Zobel, Greul
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