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Weichenstellung für die Eberner Handballer

Aufsteiger TV Ebern hat in der Handball-Bezirksoberliga mit der TS Lichtenfels einen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zu Gast.
Der Einsatz von Hippeli (rotes Trikot, beim Wurf) auf der Außenbahn dürfte dem Eberner Team gut tun, zumal er auf dieser Position viel Durchschlagskraft entwickelt und auch für Tore sorgt.
 
von WOLFGANG DIETZ
Knapp vier Wochen liegt das letzte Heimspiel der Eberner TV-Handballer zurück, bei dem auch der erste Sieg in der Bezirksoberliga gelang. Nun steht am Samstag (18.30 Uhr) wieder eine Partie in heimischer Halle an. Gegner ist die TS Lichtenfels und damit erneut ein direkter Kontrahent im Kampf um den Klassenerhalt.

Der TV Ebern steht mit 3:9 Punkten auf Platz 10 der Tabelle und damit direkt vor der TSL. Während Lichtenfels vergangene Woche mit einem 25:19-Heimerfolg die ersten Punkte holte, kassierte der TVE beim HSC 2000 Coburg III eine 25:30-Pleite. Ausschlaggebend dafür waren vor allem ein inkonsequentes Deckungsverhalten und der unsichere Torabschluss, denn der Aufsteiger ließ zu viele freie Wurfchancen ungenutzt. Dennoch bewiesen die "Turner", dass sie erneut gegen einen guten Gegner mithalten konnten.


Beide Mannschaften stehen unter Erfolgsdruck

Durch die Niederlage steht der TV Ebern aber nun ebenso unter Erfolgsdruck wie die TS Lichtenfels. Der neue Gästetrainer Hillebrand musste vor Saisonbeginn den Abgang einiger Stammkräfte hinnehmen. Dazu kamen im Verlauf der Vorbereitung und zu Saisonbeginn weitere privat oder durch Verletzungen bedingte Ausfälle wie der von Rückraumwerfer Kraus, sodass die TSL notgedrungen auf viele junge Spieler wie Rießner setzen muss. Dazu kommen mit Jonas Höfner und Cornelius John allerdings zwei erfahrene und gefährliche Schützen auf den Halbpositionen, deren Aktionen es ebenso frühzeitig zu unterbinden gilt wie die der beiden Kreisläufer Schröck und Rödel. Lichtenfels setzt dabei in der Offensive, ähnlich wie der TV Ebern, auf einstudierte Systeme.

Im Kader der Eberner gibt es erneut einige Fragezeichen. Hippeli kehrt zwar zurück, doch wird Haberl sicher fehlen. Der Einsatz von Kammer und Stammtorwart Bartsch ist ungewiss. Um dieses "Vier-Punkte-Spiel" für sich zu entscheiden, wollen sich die Eberner im Vergleich zur Woche zuvor unbedingt beim Torabschluss steigern und die freien Wurfchancen zwingend verwerten. Zudem soll die gemeinsame Deckungsarbeit wieder verbessert werden, um sich nicht erneut auf zu viele Duelle Mann gegen Mann einzulassen.

Die Unterstützung seitens der Anhänger war auch in der Vorwoche wieder enorm, und so hofft die gesamte Abteilung auf einen gut besuchten und lautstarken Heimspieltag, denn neben den Herren treten auch die Damen um 16.30 Uhr zu einem wichtigen Spiel gegen den TV Oberwallenstadt an.


Spitzenteams unter sich

Beide Teams sind noch ohne Niederlage, die Gäste dabei sogar noch verlustpunktfrei. Nach nervösem Start gewannen die Eberner Damen nicht nur souverän die folgenden beiden Partien, sondern zeigten auch in einem Testspiel in Schönwald und im vereinsinternen Derby am vergangenen Sonntag ihre aufsteigende Tendenz.
Mit einem Sieg könnten die Eberner Damen einen großen Schritt Richtung Herbstmeisterschaft machen.

Dafür gilt es, die defensive Abwehrreihe der Gäste mit entschlossenem Spiel auseinander zu ziehen und die sich ergebenden Lücken konsequent zu nutzen. Auch das Umschaltspiel, das die TVlerinnen ständig verbessern, kann ein entscheidender Faktor werden, um mit leichten Toren dem Spiel frühzeitig eine positive Richtung zu geben. Dabei gilt es, mit gleicher Konzentration wie zuletzt aufzutreten und die Zahl der Ballverluste gering zu halten.

zum Thema "TV Ebern"






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