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VC Eltmann gegen FT Freiburg erneut Favorit

Die Eltmanner Oshino Volleys wollen in der 2. Volleyball-Liga Süd gegen die FT Freiburg an ihren überzeugenden Auswärtssieg in Grafing anknüpfen.
Viel Grund zum Jubel hatten die Eltmanner Volleyballer mit Libero Max Kolbe (vorne) sowie Jens Kellermann, Merten Krüger und Johannes Engel (dahinter von links) bisher in dieser Saison und haben sich auch gegen die FT Freiburg einen glatten Heimsieg vorgenommen.
 
Stolz und mit weiteren drei Punkten im Gepäck kehrten Sebastian Richter und seine Mannen aus Grafing zurück. Nun wollen die Oshino Volleys des VC Eschenbacher Eltmann, Tabellenführer der 2. Volleyball-Liga Süd, am Samstag (19.30 Uhr), in ihrer Georg-Schäfer-Halle erneut ein Glanzlicht gegen die FT Freiburg setzen. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht. In der darauf folgenden Woche steht die Fahrt nach Dresden an, bevor am Mittwoch, 26. Oktober, das große Pokal-Match (Achtelfinale im DVV-Pokal) gegen Ingersoll Bühl, Pokalfinalist des Jahres 2015, in der Georg-Schäfer-Halle ansteht.

Im März hatten die Oshino Volleys nach dem knappen Tiebreak-Sieg im Hinspiel im Herbst gegen Freiburg Nägel mit Köpfen gemacht. Richter, Nürnberger, Engel und Co. feuerten aus allen Rohren, Libero Thiago Welter rettete viele Bälle, was ihm die Auszeichnung als wertvollster Spieler bescherte.


Gast kassiert erste Niederlage

In die jetzige Saison starteten die Freiburger ebenfalls mit zwei Siegen, mussten jedoch dann bei der TGM Mainz-Gonsenheim eine schmerzliche 0:3-Niederlage einstecken. Eine der Ursachen dafür war der geschwächte Block durch die Bänderverletzung von Mittelblocker Eric Dufour-Feronce, der durch Johannes Stemmann nicht vollwertig ersetzt wurde. Der langjährige Spielertrainer Wolfgang Beck coacht jetzt nur noch von der Linie aus und hält in seinen Äußerungen stets den Ball flach, da bis zur Niederlage in Mainz Freiburg als Geheimfavorit gehandelt wurde.

Doch die Badener machen nicht den weiten Weg nach Eltmann, um sich ihrem Schicksal zu ergeben. Sie wollen beim Spitzenreiter dagegenhalten, zumal ein Neuzugang auf der Mittelblocker-Position im Gespräch ist. VCE-Trainer Milan Maric ist jedoch erfahren genug, seine Mannschaft auf den zwar angeschlagenen, aber dennoch angriffsstarken Gegner einzustellen. Die Volleyball-Fans aus der kleinsten Zweitligastadt, nicht nur der Fan-Club "Red Baron", hoffen natürlich darauf, dass es sich zwischen Bamberg und Schweinfurt herumspricht, dass der Höhenflug der Eltmanner aus dem Frühjahr nahtlos seine Fortsetzung gefunden hat.

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