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Favorit Untersteinbach lässt sich nicht lumpen

Die SpVgg Untersteinbach setzte sich wie erwartet gegen Schlusslicht FC Ziegelanger in der Fußball-A- Klasse Schweinfurt 5 klar durch und gewann mit 9:0.
Der Untersteinbacher Fabian Behringer (Zweiter von rechts) setzt sich gegen die beiden Ziegelangerer durch, von links Sebastian Weinbeer und Stefan Böttcher.
 
Den erwarteten klaren Sieg landete in der Fußball-A-Klasse Schweinfurt 5 die SpVgg Untersteinbach, die Schlusslicht FC Ziegelanger mit 9:0 in die Schranken wies. Die Überlegenheit der Hausherren zeigte sich von Beginn an, und die 50 Zuschauer konnten sich über zahlreiche Treffer ihrer Mannschaft freuen. Der Aufsteiger hatte nur wenig entgegenzusetzen.

Über die gesamte Spielzeit fand das Geschehen vor allem in der Hälfte der Gäste statt. Während sich die Heimelf etliche Torchancen erspielte, blieb der FC blass und darauf bedacht, den Schaden möglichst gering zu halten. Nach 20 Minute fand der Ball zum ersten Mal den Weg ins Ziegelangerer Netz, als Marco Behringer eine Kombination aus dem Mittelfeld direkt abschloss. Nur vier Minuten später erhöhte Julian Rügemer auf 2:0. Marc Fritzmann, der Schlussmann auf Seiten der Gäste, hatte von allen Ziegelangerer Akteuren an diesem Tag am meisten zu tun. Als Fabian Behringer allein auf sein Tor zulief, traf Fritzmann ihn beim Versuch, den Ball zu parieren, unglücklich und brachte ihn zu Fall. Da der Ball trotzdem über die Linie ging, revidierte Schiedsrichter Paul Hennemann seine Entscheidung auf Foul und gab das Tor (36.).


Noch sechs Treffer nach dem Wechsel

Auch nach Wiederanpfiff blieben die Gastgeber drückend überlegen und zwangen die Gäste in die Defensive. Nach einem Foul verwandelte Sven Bauer einen Elfmeter (52.). Julian Rügemer erhöhte auf 5:0 (65.). Da die Untersteinbacher an diesem Tag besonders motiviert und spielfreudig waren, ließen sie nicht von ihrem Offensivspiel ab. Fünf Minuten später zirkelte Kevin Marschall eine Direktabnahme vorbei an Fritzmann (70.). Die Gäste mussten sich auch Fouls bedienen, um die immer wieder anstürmenden Untersteinbacher zu stoppen. So war wiederum fünf Minuten später Chris Neidnig nach einem Freistoß mit dem Kopf zur Stelle (75.). Ein Regelverstoß zu viel brachte Peter Schick (FC Ziegelanger) die Gelb-Rote Karte ein (82.). Nun in Unterzahl, mussten die Gäste noch zwei weitere Treffer hinnehmen, durch Patrik Neeb (84.) und Chris Neidnig, der ebenfalls einen Freistoß einköpfte (87.).

Während den Gästen als einzige Torchance nur ein Distanzschuss angerechnet werden kann, konnten sie froh sein, dass diese Partie pünktlich nach 90 Minuten ihr Ende fand und das Ergebnis einstellig blieb. Einziger Wermutstropfen für die Hausherren ist die Verletzung von Sven Bauer, der sich das Knie verdrehte und Trainer Joachim Kaiser längere Zeit nicht zur Verfügung stehen wird.


"Bis zuletzt konzentriert"

"Das war eine sehr einseitige Angelegenheit heute, und wir waren klar die bessere Mannschaft", fasste Kaiser die Partie zusammen. "Wir waren bis zuletzt konzentriert und haben verdient gewonnen", fügte er an. Die SpVgg Untersteinbach, die die vergangene Spielzeit auf dem dritten Platz abschloss, steht aktuell auf dem fünften Tabellenrang. Wenn es nach Kaiser geht, soll es im Verlauf der Saison aber noch ein paar Plätze nach oben gehen: "Wir wollen wieder ganz oben mitspielen."

Mit Markus Huttner, der seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hat, und Thorsten Fenzlein, der aus familiären Gründen nicht mehr für die SpVgg Untersteinbach auflaufen kann, muss Kaiser zwar auf zwei erfahrene Spieler verzichten, doch hat der Verein in Chris Neidnig von der SG Eltmann, Christian Karsbacher, der vom TSV Kirchaich zum Team gestoßen ist, und dem ehemaligen Spieler des SV Hofheim, Sven Bauer, adäquaten Ersatz gefunden. In der nächsten Partie steht mit dem bisher noch ungeschlagenen SC Lußberg-Rudendorf ein weitaus schwerer Gegner für die SpVgg Untersteinbach als noch dieses Wochenende an.





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