Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Fussball-Bayernliga Nord

FC Sand erwartet den Tabellenzweiten

Ohne die verletzten André Karmann und Sebastian Wagner tritt der FC Sand am Samstag gegen den Bayernliga-Zweiten ASV Neumarkt an.
Mit seiner Schnelligkeit und Durchschlagskraft will der Sander Routinier Thorsten Schlereth (rechts) die starke Neumarkter Abwehr aus den Angeln heben.
 
von ALFONS BEUERLEIN
Mit dem ASV Neumarkt, der erst vor dieser Spielrunde in die Fußball-Bayernliga Nord aufgestiegen ist, hat der FC Sand am Samstag (15 Uhr) den Tabellenzweiten zu Gast. Auch gegen diesen starken Gegner möchten die Sander ihre Heimstärke unter Beweis stellen.

Nach neun Partien ohne Niederlage haben sich die Sander in der Vorwoche beim TSV Großbardorf im Grunde genommen selbst geschlagen. "Ein Unentschieden wäre für uns drin gewesen. Durch zwei individuelle Fehler und einen starken Torhüter auf der Gegenseite gingen wir jedoch leer aus", trauert Trainer Uwe Ernst einem durchaus möglichen Punktgewinn hinterher. Noch gravierender für ihn ist, dass André Karmann in diesem Spiel einen Wadenbeinbruch erlitt und bis in die nächste Saison hinein ausfallen wird. Mit Sebastian Wagner, der sich einen Muskelfaserriss zuzog, wird den Sandern in den nächsten Wochen ein weiterer wichtiger Offensivspieler fehlen.

Lichtblicke sind, dass Dominik Rippstein bereits wieder einen Kurzeinsatz im Bayernliga-Team hatte und dass nach einer Verletzungspause Marc Fischer wieder in den Spielerkader zurückkehrt. Mit dem ASV Neumarkt hat das Ernst-Team einen Gegner, der als Aufsteiger die Liga aufmischte und als Aufstiegskandidat ins Seestadion kommt. Die Gäste stellen eine junge, dynamische und intakte Mannschaft, deren Glanzstück bei nur 23 Gegentreffern ihre Abwehr ist. In der Offensive sind die Oberpfälzer nicht ganz so stark. Ihre jüngsten Spiele gewannen sie alle mit 1:0. Gegen die DJK Bamberg und am Mittwoch in Ammerthal benötigten sie dazu sogar umstrittene Elfmeter.


Konzentration ist gefragt

Beim Hinspiel in Neumarkt war aufgrund der vorhandenen Topchancen für den FC Sand mehr drin als ein 1:1. "Das gibt uns auch den Mut, mit Zuversicht in das heutige Heimspiel zu gehen", sagt der Sander Co-Trainer Stefan Nöthling, der darüber hinaus hofft, dass den Gästen das schwere Mittwochspiel in Ammerthal noch in den Knochen steckt. Cheftrainer Uwe Ernst ergänzt: "Gegen den ASV müssen wir taktisch gut stehen und hochkonzentriert arbeiten. Wir müssen über die volle Spielzeit alles geben und zurückfighten. Wenn uns das gelingt, haben wir eine gute Chance."

Dass der FC Sand spielstarken Gegnern durchaus Paroli bieten kann, hat er schon des Öfteren bewiesen. "Vor eigenem Publikum, das uns den Rücken stärkt, können wir es auch gegen den ASV Neumarkt schaffen", erklärt Spielführer Daniel Krüger. Nicht zuletzt deshalb hoffen er und seine Mannschaftskameraden angesichts des Spitzenspiels auf eine große Zuschauerresonanz. Der FC Sand bittet darum, auf den Altmain-Parkplätzen oder in der Campingplatzstraße zu parken und den Nordeingang des Seestadions zu nutzen.
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.