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Drei WM-Titel für die Eberner Delegation

Das dreiköpfige Team der Kampfsportschule Rögner aus Ebern präsentierte sich bei der Weltmeisterschaft in Orlando (Florida) in starker Form.
Mit zahlreichen Medaillen ausgezeichnet wurden die erfolgreichen Eberner Kickboxer, von links Günter Schönrock, Norbert Höfner und Rufat Zaidov. Rechts Trainer Harald Rögner
 
Die Weltmeisterschaft im Kickboxen der World Kickboxing and Karate Union (WKU) fand im sonnigen Florida statt, in Orlando. Aus über 30 Nationen traten rund 1200 Kämpfer in den Disziplinen Pointfighting (Punktkämpfen), Leichtkontakt, Formen und Karate gegeneinander an. Die deutschen Sportler hatten nicht nur mit der Zeitumstellung einen zusätzlichen Gegenspieler, auch die hohe Luftfeuchtigkeit und das Klima waren eine Belastung für viele.

Insgesamt waren 60 Sportler als deutsches Team angereist, die sich seit 2015 durch diverse Qualifikationsturniere bewiesen hatten. Von der Kampfsportschule Rögner aus Ebern starteten Norbert Höchner, Günter Schönrock und Rufat Zaidov.


Erfolgreiche Premiere

Als Jüngster der Truppe trat Rufat Zaidov bei der männlichen Jugend bis 45 Kilo an. Bei seiner zweiten WM trat Zaidov im Pointfighting und Leichtkontakt an. Er zeigte Kampfgeist und erreichte Gold im Leichtkontakt und Silber im Pointfighting. Nach zweijähriger Wettkampf-Pause startete Norbert Höchner aus Löffelsterz zu seiner neunten Weltmeisterschaft. In der Klasse bis 70 Kilo nahm auch Höchner im Pointfighting und Leichtkontakt teil. Gold im Leichtkontakt und Silber im Pointfighting war seine Ausbeute. Damit hat Höchner sein "Triple" komplettiert: dreimal Bronze, dreimal Silber und dreimal Gold bei Welttitelkämpfen. Aufgrund seiner Leistung wurde Höchner auch ins deutsche Team berufen, das sich die Goldmedaille sicherte.

Günter Schönrock aus Cadolzburg trat in der Gewichtsklasse der Veteranen über 80 Kilo in der Kategorie Pointfighting an und holte sich souverän den Weltmeistertitel. Im Team errang der Silber. Das deutsche Team hat insgesamt 40 Prozent aller Medaillen geholt, darunter 21 Mal Gold. Nationaltrainer Harald Rögner zeigte sich sehr stolz auf seine Truppe. Fast noch besser als alle Goldmedallien sei die Reaktion der anderen Nationen auf das deutsche Team gewesen. Viele Teamleiter kamen auf Harald Rögner zu und gratulierten ihm zu der Leistung seines Teams und dessen Disziplin.





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