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Sport  // Haßberge

Fussball-Bayernliga Nord

Die Sander fordern den Tabellenzweiten

Zu seinem letzten Heimspiel der Saison in der Fußball-Bayernliga Nord hat der FC Sand den Tabellenzweiten Viktoria Aschaffenburg zu Gast.
Sebastian Stober hütet gegen Viktoria Aschaffenburg erneut das Sander Tor und dürfte gegen den Tabellenzweiten einiges zu tun bekommen.
 
von ALFONS BEUERLEIN
Zum letzten Heimspiel der Saison erwartet der FC Sand am Samstag mit Viktoria Aschaffenburg den Tabellenzweiten der Fußball-Bayernliga Nord. Als Regionalligaabsteiger des letzten Jahres möchten die Gäste auf Anhieb wieder zurück in die höhere Spielklasse. Zünglein an der Waage kann jedoch der FC Sand spielen, dessen Trainer Uwe Ernst hofft, dass seine Mannschaft nochmals eine überdurchschnittliche Leistung abruft und nach zuletzt zwei Niederlagen wieder selbst punktet. Spielbeginn im Seestadion ist bereits um 14 Uhr.

Für Viktoria Aschaffenburg dürfte der Direktaufstieg durch den um vier Punkte vorausliegenden VfB Eichstätt so gut wie verbaut sein. Das Team will es über die Relegation versuchen, doch auch da sind mit dem TSV Großbardorf und dem TSV Aubstadt noch mindestens zwei weitere Konkurrenten im Spiel. "Um zwei Spieltage vor Saisonschluss unsere Chancen auf die Relegation zu behalten, brauchen wir beim FC Sand unter allen Umständen einen Sieg", lautet die Forderung des Aschaffenburger Trainer Jochen Seitz.

Das Sander Trainer-Duo Uwe Ernst und Stefan Nöthling ist jedoch nicht gewillt, den Gästen die drei Punkte freiwillig zu überlassen. Ernst blickt auf die Partie gegen Spitzenreiter VfB Eichstätt (0:1) vor zwei Wochen zurück und stellt fest: "Da hätten wir nicht verlieren müssen. Auch in Feucht waren wir kurz vor Schluss am Ausgleich dran." Stefan Nöthling ergänzt: "Gegen Spitzenmannschaften haben wir schon immer mit starken Leistungen dagegengehalten und unsere Chancen gesucht. Das werden wir auch gegen Viktoria Aschaffenburg tun." Im Hinspiel ertrotzten sich die Sander gegen bärenstarke Aschaffenburger ein 1:1. Mindestens mit einer Punkteteilung spekulieren sie erneut.


Nur Karmann und Mai fehlen

Die Hausherren gehen auch deshalb hoffnungsvoll ins Spiel, weil sie außer auf den Dauerverletzten Andre Karmann und Torhüter Simon Mai, der durch Sebastian Stober vertreten wird, auf ihren kompletten Spielerkader zurückgreifen können. Ernst ließ sich zwar nicht in die Karten blicken, denkt aber wohl über Umstellungen nach.
"Aschaffenburg ist eine große Hausnummer. In dieser Saison haben wir jedoch des Öfteren bewiesen, dass wir uns vor niemandem zu verstecken brauchen. Wir vertrauen auf unsere Mannschaft und ihre Heimstärke", sagt der Trainer. Mit welchem Respekt die Westunterfranken in die Begegnung gehen, zeigt die Aussage ihres Trainers: "Die kompakte und kopfballstarke Sander Mannschaft ist nicht von ungefähr im vorderen Tabellendrittel platziert. Das macht für uns die Aufgabe nicht leicht."

Obwohl die Aschaffenburger Mannschaft mit erstklassigen und regionalligaerfahrenen Spielen gespickt ist, etwa mit dem überragenden Spielmacher und Torjäger Björn Schnitzer (schon 22 Saisontreffer), warnt Seitz: "Wir bekommen beim FC Sand mit Sicherheit nichts geschenkt. Ich erwarte ein enges Spiel, bei dem möglicherweise Kleinigkeiten entscheiden." Ernst und Nöthling gehen davon aus, die sich die Sander Mannschaft vom heimisches Publikum nochmals mit einer starken Leistung und einem erfolgreichen Spiel verabschiedet. Schließlich wollen Dominik Leim, Manuel Müller und Mitspieler einer starken Saison nochmals ihren Stempel aufdrücken.

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