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Der VC Eltmann macht kurzen Prozess

Mit 25:19, 25:13 und 25:18 ließen die Oshino Volleys des VC Eltmann in der 2. Volleyball-Liga Süd den FT Freiburg keine Chance.
Der Eltmanner Heriberto Quero (rechts) kommt mit seinem Angriff zum Erfolg am Netz; darunter Timon Schippmann (Nummer 11) und Merten Krüger (Nummer 8).
 
Es war ein Spiel, das die Fans in der Georg-Schäfer-Halle am Ende mit großem Beifall quittierten. Mit 3:0 (25:19, 25:13, 25:18) gewannen die Oshino Volleys des VC Eltmann in der 2. Volleyball-Liga Süd auch ihr viertes Saisonspiel gegen die FT Freiburg. Zeitweise spielten sie die Breisgauer schwindlig.

Gleich nach dem Match war Trainer Milan Maric voll des Lobes für sein Team und bemerkte: "Gegen Freiburg muss man gleich richtig Gas geben. Wir hatten schon richtig schwere Spiele gegen das Team von Wolfgang Beck. Doch heute haben unsere Abwehr und der Block hervorragend funktioniert und in den entscheidenden Situationen die notwendigen Punkte geholt, sodass unsere Gäste nicht zu ihrem Spiel kamen. Ich bin deshalb auch zuversichtlich für das Pokalspiel am 26. Oktober gegen den Erstligisten Bühl, der natürlich Favorit ist. Ich denke, die Fans werden an diesem Abend, auch wenn wir nicht gewinnen, zufrieden aus der Halle gehen."


Der Gegner kommt nur kurz auf

Im ersten Satz sorgte Thiago Welter, der ebenso wie auch Heriberto Quero diesmal spielte, mit dem 8:5 für eine Dreipunkteführung zur ersten technischen Auszeit. Im zweiten Spielabschnitt erzielt "Hubschrauberto" Quero mit einem Aufschlag-Ass das 15:9 und damit schon einen komfortablen Vorsprung. Über 18:12 und 21:15 blieben die Gastgeber am Ball, bevor nach einigen leichtfertigen Aktionen die Freiburger doch noch auf 22:19 verkürzten. Merten Krüger war allerdings auf der Hut und sorgte nach dem 24:19, einem Aufschlag-Ass von Mircea Peta, mit dem 25:19 für die Satz-Entscheidung.

Im zweiten Spielabschnitt spielten die Eltmanner eine 8:3-Führung nach zwei Poluga-Punkten heraus und hatten zur zweiten technischen Auszeit dank eines immer stärker werdenden Timo Schippmann einen komfortablen 16:8-Vorsprung. Richter und Nürnberger, beide in Grafing die stärksten Angreifer, wurden von Milan Maric geschont, dennoch gelang es dank eines Doppelschlags von Kellermann gar, den Spielstand auf 18:8 zu schrauben. Als dann Schippmann im Block das 20:9 sicherte, nahm der Satz für Freiburg katastrophale Formen an. Thiago Welter band mit zwei Punkten in Folge mit dem 25:13 den Sack zu.


Schnell deutlich vorne

Nach der kurzen Pause wirkten die Gäste aus dem Breisgau weiter geschockt, und nach wenigen Minuten führten die Schützlinge von Milan Maric bereits mit 8:2. Nach einem Netzroller kamen die Freiburger wieder ins Spiel. Der starke Marcus Gensitz und seine Mitspieler kamen bis auf 9:7 und nochmals auf 12:10 heran, doch dann lief das Spiel der Eltmanner wieder. Welter und anschließend Poluga sorgten für einen komfortablen 19:13-Vorsprung. Der Block stand gut, und eine mit viel Beifall bedachte akrobatische Fußabwehr von Libero Max Kolbe ließ auch im dritten Satz den Spielstand auf 22:14 wachsen. Tobias Werner, der ins Spiel kam, sorgte mit dem 24:17 für den ersten Matchball. Der wurde abgewehrt, doch eine Minute punktete Heriberto Quero mit einem gewaltigen Sprung und harten Schlag zum 25:18.

Die Fans feierten ihre Mannschaft mit langem Beifall und wünschen ihr nun eine Fortsetzung der Siegesserie, bevor es am 26. Oktober um 20 Uhr im Hangar zum schon sehnsüchtig erwarteten Achtelfinalmatch im Pokal gegen den Erstligisten Bühl kommt.


Gedanken über die Finanzierung der Bundesliga

Für Eltmanns Sportvorstand Rolf Werner bringt die Siegesserie bei aller Begeisterung allerdings auch einige Sorgenfalten, denn man müsse sich jetzt ernsthaft Gedanken machen, wie ein Aufstieg in die 1. Liga zu finanzieren sei, wenn man weiter die Tabellenführung inne hat, sagte er. Er sprach bei dem derzeit sehr homogenen Spielerkader von einem sinnvollen Rotationsprinzip, das er mit dem Trainer vereinbart habe, und verweist darauf, dass Anfang Dezember eine Beratung mit den Sponsoren geplant sei, wie der VCE die nächste Saison stemmen könnte, sollte es mit den derzeitigen sportlichen Erfolgen so weitergehen. Vier Spiele, zwölf Punkte und 12:1 Sätze - viel besser geht es nicht.

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