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Sport  // Haßberge

2. Volleyball-Liga Süd

Der Gegner des VC Eltmann steht unter Druck

Tabellenführer VC Eltmann hat in der 2. Volleyball-Liga Süd die abstiegsgefährdeten L. E. Volleys Leipzig zu Gast.
Im Hinspiel in Leipzig leitete der Eltmanner Kapitän Sebastian Richter (links) die Wende ein. Auch in eigener Halle will der souveräne Tabellenführer den abstiegsgefährdeten Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen.
 
Nach dem schwer erkämpften Tiebreak-Sieg in Stuttgart hieß es erst einmal Aufatmen beim Spitzenreiter der 2. Volleyball-Liga Süd, dem VC Eltmann. Das Spiel im Schwabenland zeigte, dass die Oshino Volleys die Gejagten sind, und auch ihr Gegner am Samstag (19.30 Uhr), der Tabellenelfte L. E. Volleys Leipzig, wird bestimmt nicht in Ehrfurcht erstarren.

Wie stark die 2. Liga Süd in dieser Saison ist, zeigt auch die Tatsache, dass die Nachwuchsmannschaft vom Internat in Friedrichshafen noch keinen Achtungserfolg erzielt hat und ohne Sieg und mit 7:54 Satzpunkten abgeschlagen am Tabellenende stehen. Doch absteigen können die "Volley-Young-stars" nicht, statt dessen tobt ein gnadenloser Kampf der sechs in der unteren Tabellenhälfte stehenden Teams um den Klassenerhalt. Und alle sind dabei mögliche Stolpersteine für die Top-Teams. Hier sind absolut noch Überraschungen zu erwarten.


Im Hinspiel wackelte der Favorit anfangs

Und so ist es auch mit Leipzig, einst ein dominierendes Team der 2. Liga, bevor Fellbach das Zepter übernahm und jetzt selbst von Abstiegsängsten geplagt wird. Bereits beim Hinspiel waren die Eltmanner anfangs richtig baff, als Leipzig im ersten Satz ansetzte, den Tabellenführer an die Wand zu spielen. Nur eine Glanzleistung von Kapitän Sebastian Richter verhinderte damals die Satzniederlage der Oshino Volleys noch. Gewarnt von der starken kämpferischen Leistung der Stuttgarter, haben bei Trainer Milan Maric die Alarmglocken schon geläutet.

Die Aufgabe gegen Leipzig wird für die Eltmanner möglicherweise genauso schwer wie eine Woche später die gegen Hammelburg beim Heimderby und anschließend die Auswärtsspiele in Freiburg und bei den auf Revanche sinnenden Delitzschern. Den Heimnimbus wollen die Oshino Volleys in dieser Saison aber unbedingt halten und möglichst auch, eventuell auch im Tiebreak, die Auswärtshürden nehmen. Die Leipziger werden vermutlich nach der Devise der Stuttgarter antreten: eine Chance haben wir nicht, aber ein Verlieren in Eltmann ist kein Naturgesetz.

Wie Milan Maric ist auch Vorstandsmitglied Rolf Werner vorsichtig, weiß er doch, dass seine Jungs in der letzten Phase einer harten Saison stehen und bis auf zwei unglückliche Pannen das Beste gegeben haben. Spielmüdigkeit ist bei dem einen oder anderen auch nicht auszuschließen. Richtig heiß dürften Zuspieler Merten Krüger, der Perfektionist, und Timon Schippmann nach seiner Ehrung zum wertvollsten Spieler vor einer Woche sein. Auch Sven Kellermann und Thiago Welter, die in Stuttgart nicht aufliefen, scharren mit den Hufen, so dass sich die Fans wieder auf eine sehr motivierte Heimmannschaft freuen dürfen.

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