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Der Eltmanner Gegner hat etwas gutzumachen

Zu einem schwierigen Auswärtsspiel gastiert der Tabellenführer der 2. Volleyball-Liga Süd, VC Eltmann, bei der TGM Mainz-Gonsenheim.
Routinier Heriberto Quero (rechts) zeigte sich in den vergangenen Wochen in glänzender Form und will auch in Mainz mit wuchtigen Angriffsschlägen zum Erfolg der Eltmanner beitragen.
 
Nach den Siegen über Rüsselsheim und Leipzig starten Trainer Milan Maric und seine Oshino Volleys des VC Eltmann am Samstag optimistisch Richtung Mainz-Gonsenheim. Dort tritt der Tabellenführer bei der einzigen Mannschaft der 2. Volleyball-Liga Süd an, die unter der "Befehlsgewalt" einer Frau steht.

Die Mainzer lagen in dieser Saison stets in der Spitzengruppe, mussten jedoch zuletzt gegen Rüsselsheim II eine bittere 1:3-Niederlage einstecken. Dabei hatten die Mainzer den ersten Satz mit 25:19 für sich entschieden, doch im zweiten unterlagen sie knapp mit 24:26. Das brachte die Rüsselsheimer auf die Siegerstraße. Wie bei der Vorstellung der Rüsselsheimer in Eltmann war auch in Mainz die Trumpfkarte der Gäste ein exzellenter Block, und die Mainzer Trainerin Aline Reinhardt bemerkte nach dem Spiel angesichts der vielen Aufschlagfehler ihres Teams im dritten und vierten Satz: "Es wäre mehr drin gewesen."

Die Oshino Volleys hatten vor zwei Wochen gegen Rüsselsheim zwar gewonnen, doch auch bei ihnen war die Reserve der United Volleys Rhein-Main drauf und dran, nach dem deutlichen Erfolg im zweiten Satz den nunmehr seit über einem Jahr bestehenden Punktspiel-Siegnimbus im Eschenbacher Hangar zu brechen. Zwar gehört die Mainzer Trainerin Aline Reinhardt zu denen, die schon zu Saisonbeginn Eltmann zum Top-Favoriten der Staffel erklärten, doch in Mainz will die Ehefrau des Mannschaftskapitäns der TGM natürlich auch gegen Eltmann die Punkte in Mainz behalten. Nach der unerwarteten Niederlage gegen Rüsselsheim II rutschte Mainz vom dritten auf den sechsten Tabellenplatz ab. Dennoch stehen 16 Punkte für Mainz auf der Habenseite, und das Satzverhältnis ist mit 18:11 auch beeindruckend. Vor allem mit Teamgeist wollen die Mainzer, übrigens in der Vorsaison insgesamt Tabellensechster, wieder nach oben klettern, waren sie doch am Tabellenzweiten Schwaig nahe dran.


Viele personelle Alternativen

Natürlich kennt auch Eltmanns Coach Milan Maric die Details der Konstellation und dürfte seine Mannschaft genau darauf einstellen. Wen er in Mainz zuerst auf das Feld schickt, weiß nur er, sind doch alle seine "Recken" heiß auf jeden Einsatz, denn auch die auf der Bank wissen, in einer anderen Mannschaft der 2. Liga wären sie vermutlich Stammspieler.

Doch das Team hält zusammen, die Stimmung ist gut, und wenn einer mal nicht in Bestform ist, sind die Alternativen sofort verfügbar, wie letzte Woche in Leipzig, als die Einwechselung von Sebastian Richter einen schon verloren geglaubten Satz noch rettete. Möglicherweise steht in Mainz auch "Blockmeister" Nicola Poluga nach seiner Fußverletzung wieder zur Verfügung, was die Aufstellungsvarianten noch erhöhen würde. Merten Krüger mit seinem äußerst variablen Zuspiel ist wie immer gefragt, damit die Angreifer punkten können.

Zur Taktik auf dem Spielfeld äußert sich Milan Maric vor der Begegnung in der Regel nicht, und seine Spieler wissen, dass sie sich in Mainz keine Schwäche leisten dürfen, denn sie erwarten enge Sätze.

zum Thema "VC Eltmann"






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