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Dem ESC Haßfurt helfen nur zwei Siege weiter

Zwei Heimspiele stehen dem ESC Haßfurt in der Eishockey-Landesliga bevor: am Freitag gegen den EV Dingolfing, am Sonntag gegen den EHC Nürnberg.
Auf Tore von Jan Slivka setzt der ESC Haßfurt in den Heimspielen gegen Dingolfing und Nürnberg.
 
von RALF NAUMANN
"Ich hoffe, dass wir noch ein paar Siege einfahren", sagt Martin Reichert. Damit meint der Trainer des ESC Haßfurt nach der letztlich unglücklichen Penaltyniederlage gegen Spitzenreiter Schweinfurt vor zwei Wochen sicherlich mehr als zwei, denn ansonsten wäre das Ziel, am Ende der Vorrunde unter den besten vier der Eishockey-Landesliga Gruppe 1 zu stehen, nicht mehr zu erreichen. Nach einer erneut längeren Pause wollen seine auf den siebten und damit vorletzten Tabellenplatz abgerutschten "Hawks" (7 Punkte) beim anstehende Doppel-Heimspiel-Wochenende am Freitag (19.30 Uhr) gegen den EV Dingolfing (6. Platz/10) und am Sonntag (18.30 Uhr) gegen den EHC Nürnberg (4./12) deshalb "ohne wenn und aber" zweimal gewinnen.


An die Leistung gegen Schweinfurt anknüpfen

"Ansonsten", räumt Reichert ein, "wird es nichts mehr mit dem Einzug in die Zwischenrunde." Die Voraussetzungen für zwei Erfolge scheinen ganz einfach: ESC-Kapitän Philipp Bates und Co. müssen "nur" an die Leistung im Derby anknüpfen - vor allem an die im letzten Drittel, als eine tolle Aufholjagd fast noch zum Sieg geführt hätte. "Die Mannschaft hat, mit der entsprechenden Einstellung eines jeden Spielers, auf alle Fälle das Zeug dazu, gegen alle Gegner in der Liga zu bestehen", betont Reichert.

Er ist jedenfalls optimistisch, dass gegen den EV Dingolfing drei Punkte eingefahren werden. Die vor Saisonbeginn hoch gehandelten "Isar Rats" liegen mit nur drei Siegen in acht Spielen hinter ihren Erwartungen zurück. Nach einer starken Vorbereitung schien es dabei eine leichte Aufgabe für Spielertrainer Phillip Weinzierl und Co., wieder den Einzug in die Zwischenrunde zu schaffen.


Dingolfing ist nicht zufrieden

Im Vorjahr schaffte es Dingolfing nach Vorrundenplatz 4 in der Gruppe 2 bis ins Play-off-Viertelfinale. Und weil die Hintermannschaft mit dem Tschechen Jaroslav Koma vom Oberligisten Deggendorfer EC (dort gelangen dem Verteidiger 33 Scorerpunkte in 44 Begegnungen) nochmals verstärkt wurde, ist das bisherige Abschneiden eher enttäuschend.

Beim letzten Heimauftritt gegen Dingolfing behielten die "Hawks" vor knapp zwei Jahren mit 8:6 die Oberhand. "An den Erfolg wollen wir natürlich anknüpfen", betont Martin Reichert.

Und dem möglicherweise dritten Heimsieg soll zwei Tage später der nächste folgen. "Das war schon unglücklich", ärgert sich der 52-Jährige immer noch über die "völlig unnötige" Auftaktniederlage in der Nürnberger Arena, als eine fünfminütige "Schlafphase" eine bis dahin hochverdiente 4:2-Führung des ESC nach dem zweiten Drittel zunichte machte. Für das 4:5 ist deshalb zum einen Revanche angesagt. Noch wichtiger sind die Punkte aber, um einen weiteren direkten Konkurrenten um Platz 4 zu schwächen. "Wir haben uns ja auch die Tabelle angeschaut und sehen, dass unsere Position derzeit nicht gut ist", will Reichert nichts schön reden. Er ist aber von der Qualität seiner Mannschaft überzeugt. "Wenn die Jungs die zwei Heimspiele gewinnen, sind wir wieder zurück", sagt er. Neben Daniel Wildenauer, Manuel Kurz und Alexander Behr wird allerdings auch Max Hildenbrand fehlen.

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