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InFranken-Kick

Wohin führt der Hiltpoltsteiner Weg?

Nach dem knapp verpassten Kreisliga-Aufstieg spielt der SV in der Kreisklasse 3 wieder vorn mit und bekommt es nun mit dem ASV Herpersdorf zu tun.
Der SV Hiltpoltstein um Spielertrainer Florian Wehrfritz bekommt es in der Kreisklasse 3 mit dem ASV Herpersdorf zu tun.  Foto: Sportfoto Zink
 
von MATTHIAS HOFMANN
Mit dem ASV Herpersdorf hat der SV Hiltpoltstein heute um 16 Uhr eine besonders harte Nuss zu knacken. Die ambitionierten Gäste wechselten zur neuen Spielzeit in die Kreisklasse 3 und verloren noch kein einziges Ligaspiel. Vor dem InFranken-Kick sind die Hausherren zuversichtlich, drei Punkte sollen den ohnehin guten Saisonstart weiter veredeln.


Kreisklasse 3

SV Hiltpoltstein (4.) -ASV Herpersdorf (6.)
Co-Trainer Daniel Friedrich ist zufrieden, kann er auch. Der Start in die neue Kreisklassen-Saison verlief für Hiltpoltstein beinahe nach Maß, einziger Schönheitsfehler war das 3:4 gegen Wolfsberg/Geschwand. "Unser Start war absolut in Ordnung. Das erste Spiel ist immer schwer, gegen Wolfsberg sehen wir immer schlecht aus", weiß der 27-Jährige. Mit einer Zielsetzung für die Restsaison hält sich Friedrich bedeckt, so lange wie möglich oben dranbleiben, das sei das Ziel. "Wir sind im Vorjahr Zweiter geworden und haben Relegation gespielt. Dann wollen wir natürlich wieder oben mitspielen", so der Co-Trainer. "Aber eine strikte Zielsetzung, dass wir hoch müssen, gibt es nicht. Wir wollen einfach die Spannung lange aufrechterhalten, damit es in den Spielen vielleicht immer noch um etwas mehr geht als nur drei Punkte."

Im ASV Herpersdorf sieht er einen unberechenbaren Gegner. Zuletzt kreuzten sich die Klingen beider Teams 2014/2015, in der Zwischenzeit sei allerdings viel passiert. "Ich denke, dass sie durch Werner Kirchhoff einen anderen Fußball pflegen. Ich erwarte ein kontrolliertes Team, das aus einer gut stehenden Defensive operiert und mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen versucht", prognostiziert Friedrich. "Trotz Ausfällen werden wir elf Spieler auf dem Platz haben, die in der Lage sind, Herpersdorf zu besiegen."

Die Gäste gehen personell stark gebeutelt in die Partie. Im Vergleich zum 4:1 gegen Bärnfels fehlen dem ASV satte acht Stammspieler, Gerhard Wölfel ist dennoch optimistisch. "Wir haben einen breiten Kader und die Spieler genießen unser Vertrauen", weiß der Spielleiter. "Das Minimalziel ist, dass wir weiter ungeschlagen bleiben." In Hiltpoltstein sieht Wölfel einen spielstarken Gegner. Trotz allem sollen drei weitere Punkte folgen, denn das Saisonziel des ASV ist ebenfalls ambitioniert. "Wir vollen unter die ersten Fünf", so Wölfel.

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