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Fussball-Bayernliga

Jahn Forchheim braucht "sauberes Spiel"

Viele Ausfälle und die jüngste Pleite im Kopf: Für Jahn Forchheim steht am Samstag das schwere Auswärtsspiel in Erlenbach auf dem Bayernliga-Spielplan.
Sebastian Schäferlein wird den Jahn am Samstag in Erlenbach als Kapitän aufs Feld führen.  Foto: Zink
 
von TOBIAS SCHNEIDER
Nicht einmal zehn Wochen ist es her, als der SV sich in zwei Spielen gegen den Jahn behauptete und den Klassenerhalt perfekt gemacht hatte. Forchheim gelang im Anschluss gegen Feucht ebenfalls die Qualifikation für die Bayernliga, aber die Erinnerungen an den Gegner sind nicht die besten. Auch der damals angeschlagene Sebastian Schäferlein hatte in den Relegationsspielen die Bekanntschaft mit den konterstarken Unterfranken gemacht. "Sie sind sehr stark im Umschaltspiel, und was sie aus ihren Standards machen können, haben wir ja auch erfahren müssen", so der Kapitän mit Verweis auf die beiden Freistoß-Tore von Arwed Kellner beim 2:0 im Hinspiel. Der Mittelfeld-Mann befindet sich weiterhin beim SV, ebenso wie Philipp Traut, der in fünf Spielen fünf Tore für sich beanspruchen kann.

Ansonsten hat sich der Kader grundlegend verändert, acht Neue kamen hinzu, 15 Spieler sind gegangen. Aber der Umbruch scheint ganz gut zu funktionieren: "Gegen Ammerthal haben sie ein 0:2 in der Schlussphase noch in einen 3:2-Sieg gedreht, für mich ein klares Zeichen, dass die Integration der Neuzugänge funktioniert", sagt Schäferlein. Aber: Das 3:2 war bislang der einzige Sieg, dazu kommt noch ein 0:0 beim FC Sand zum Auftakt.


Mönius ist gesperrt

Die personelle Lage ist ähnlich schwierig wie vor dem 1:3 am Dienstag gegen Don Bosco Bamberg, erschwert dadurch, dass Andi Mönius nach seiner Roten Karte nicht mitspielen kann. Wie lange der Offensivgestalter fehlt, ist nicht klar, die Verhandlung ist erst nächste Woche. Weiterhin fehlen David Mai und Patrick Hagen, die Selmani-Brüder sind wie Patrick Titzmann im Urlaub. Dafür ist Torhüter Patrick Oeser wieder zurück, wird das Spiel vermutlich aber von der Bank aus verfolgen. Gegen Bamberg stand erstmals Tino Stahl im Jahn-Tor, machte seine Sache trotz dreier Gegentore sehr gut und wird wohl erneut zwischen den Pfosten stehen - eine klare Nummer 1 gibt es ja nicht.

Um in Erlenbach bestehen können, muss der Jahn zu einem geordneten Spiel zurückfinden, vielleicht ist es mehr eine Frage des Kopfes als der spielerischen Qualität. "Gegen Bamberg haben wir ganz unsauber gespielt, Pässe kamen auf Kniehöhe an, das führte zu Ballverlusten und Kontern. Die Konzentration war nicht da. Auch die Zweikämpfe müssen wir besser führen und weniger Fouls begehen, das wird bestraft", sagt Schäferlein. Es sei ja bekannt, was Erlenbach mit Freistößen anzufangen wisse.

zum Thema "SpVgg Jahn Forchheim"

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