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Steilpass

Eismann, der Feldherr von Kirchehrenbach

Philipp Eismann rangiert mit dem TSV noch im Tabellenkeller der Bezirksliga, doch der Aufsteiger mit neuem Trainer befindet sich im Aufwärtstrend.
 
In der Bezirksliga Nord steht der TSV Kirchehrenbach noch ohne Sieg da, doch die Abwehr um Philipp Eismann hat sich stabilisiert. Der 21-Jährige verwirrt seine Gegner nicht nur mit ungewöhnlichen Offensivaktionen, sondern auch mit einer Vielzahl an Spitznamen.

Wer hat Sie angespielt?
Der Pass kam vom Christian Martin, der Kirchehrenbach in der vergangenen Saison zum Meistertitel und somit in die Bezirksliga geführt hat. Er ist ein super Trainer und wurde für seine tolle Arbeit belohnt. Wir stehen weiter in Kontakt und tauschen uns regelmäßig aus. Zur laufenden Saison hat er das Amt beim FC Burk übernommen, dabei wünsche ich ihm viel Glück und gutes Gelingen.

Nach zwei Pleiten gab es mit dem 0:0 gegen die SG Nürnberg/Fürth den ersten Zähler...
Jeder Punktgewinn ist wichtig für die Stimmung und das Selbstvertrauen. Dadurch, dass wir kein leichtes Auftaktprogramm haben, ist es wichtig, dass der Abstand nicht zu groß wird. Der Leistungsunterschied ist auf jeden Fall spürbar, man braucht schon einige Spiele, um sich an das Tempo und die Zweikampfführung zu gewöhnen.

Als Innenverteidiger haben Sie sich bestimmt über die fünf Gegentore im ersten Spiel geärgert, doch in den letzten beiden Partien haben Sie nur noch einen Treffer kassiert. Hat sich die Defensive gefangen?
Am ersten Spieltag haben wir mit einer nicht eingespielten Mannschaft gegen den gestandenen Bezirksligisten SK Lauf das Spiel mit zwei individuellen Fehlern schnell aus der Hand gegeben. Die weiteren Spiele haben jedoch gezeigt, dass wir wie in den letzten Jahren defensiv gut und kompakt stehen. Wir mussten von einer offensiven auf eine defensive Variante umstellen und das ist uns im ersten Spiel nicht gelungen.

Zwar haben Sie den ersten Punkt eingefahren, aber noch keinen einzigen Treffer erzielt. Wie fänden Sie es, wenn Sie das erste Saisontor für Ihren Verein erzielen?
Mit meinen 1,96 Metern schalte ich mich bei Standards immer mit ein. Falls es bei unseren Stürmern nicht klappt, würde ich nicht Nein sagen, aber wir haben mit unseren Offensivkräften genug Qualität, um in der Bezirksliga Tore zu erzielen.

Sie haben gleich drei Spitznamen: Napoleon, Lucio und Partymaus. Woher kommen die?
Napoleon kam durch ein Freundschaftsspiel gegen Scheßlitz zustande. Da habe ich einen Gegenspieler gedeckt, der früher nach einem Siegtor wie Napoleon posiert hat. Lucio kommt von meiner spielerischen Ähnlichkeit zum ehemaligen Spieler des FC Bayern München. Wenn Platz ist, dann wage ich gerne mal einen Vorstoß. Und Partymaus erklärt sich von selbst: Wenn die Mannschaft unterwegs war, war ich immer vorne dabei.

Am Sonntag spielen Sie gegen Kalchreuth - geht der Aufwärtstrend weiter?
Wir wollen auf jeden Fall punkten. Kalchreuth wird von vielen Experten als Spitzenteam eingeschätzt, der FC hat sich hochkarätig verstärkt. Es wird nicht einfach, aber mit unserer disziplinierten Spielweise aus der letzten Partie sowie ein bisschen Glück können wir etwas Zählbares mitnehmen.

An wen spielen Sie weiter?
An Pascal Schüpferling vom FC Schlaifhausen. Wir haben dort ein Jahr zusammen in der Innenverteidigung gespielt. Er ist ebenfalls sehr groß und eine echte Stütze im Verein. Wir verstehen uns immer noch gut und jeder verfolgt die sportliche Entwicklung des anderen. Aktuell ist er verletzt, ich wünsche ihm schnelle Genesung. zme


Steilpass-Regeln: Das Spielfeld bilden die Landkreise Erlangen-Höchstadt und Forchheim. Verboten sind Kurzpässe, also Zuspiele innerhalb des eigenen Vereins, und Rückpässe zu bereits angespielten Aktiven.

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