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SV Buckenhofen ein Leben lang

Seit der F-Jugend kickt Daniel Lauger beim SVB, inzwischen gehört er zum Stammpersonal. Den Verein verlassen? Kommt dem 24-Jährigen nicht in den Sinn.
Daniel Lauger  Foto: privat
 
von UWE KELLNER
Daniel Lauger hat noch nie woanders gespielt als beim SV Buckenhofen. Nach anfänglichen Problemen zählt der 24-Jährige seit zwei Spielzeiten zum Stammpersonal. In der Kreisliga und unter Trainer Helmut Wolff sieht der gelernte Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme die große Chance, sich weiterzuentwickeln.

Ihr Steilpassgeber Philipp Wörner hat mit dem FC Eschenau erneut gewonnen, das heißt auch, dass der Schnurrbart bei ihm weiter wächst...
Daniel Lauger: Ja, das ist richtig. Der wunderschöne Bart wächst weiter, solange seine Mannschaft die Serie hält. Er ist mit der Schwester meiner Freundin zusammen, weswegen er davon gesprochen hat, dass er mein Schwager in spe ist, aber das ist noch ganz schön weit hin. Fußballspielen habe ich ihn erst einmal gesehen, da hat er verloren.

Sie bezeichnen den SV Buckenhofen als "Granatenverein". Wie meinen Sie das?
Ich höre von anderen Fußballern, wie es bei ihnen im Verein so läuft. Klar, jeder Klub hat seine Probleme, aber im Vergleich zu anderen sind die Problemchen in Buckenhofen wirklich nur Pillepalle. Das Besondere an unserer Mannschaft ist, dass ich mit einem Großteil der Spieler bereits seit der F-Jugend, also seit 15 bis 20 Jahren, zusammen spiele. Es ist eine feine Sache, wenn man seine Mitspieler schon so lange kennt.

Seit zwei Jahren, also seit dem Abstieg in die Kreisliga, spielen Sie in der Ersten. War zuvor der Sprung zu groß?
Als ich aus der Jugend kam, sind wir junge Spieler gleich zur Ersten gestoßen, aber wurden immer mit diversen Aussagen von Trainer Rainer Gerlitz hingehalten. Da fühlt man sich nicht so gut, das Verhältnis zum Trainer hat gelitten. Das ist mittlerweile anders. Beispielsweise unter Helmut Wolff lernt man ziemlich viel. Manchmal komme ich mir sogar ziemlich dumm vor, weil er immer sagt, dass er von grundlegenden Dingen spricht und ich zuvor noch nie etwas davon gehört habe.

In der Kreisliga geht es nun gegen Tabellenführer TSV Röttenbach, außerdem besteht der Anschluss nach ganz oben. Ist der Aufstieg vielleicht doch ein Thema in Buckenhofen?
Ich sag es mal so: Ziel ist es nicht, aber wenn wir uns in der Rückrunde gut verkaufen und am Ende noch oben dabei sind, vielleicht können wir dann noch einen Schlussspurt starten. Gegen Röttenbach kann ich selbst leider nicht mitspielen, da ich mir vor zwei Wochen im Spiel das Innenband im Knie angerissen habe. Das Hinspiel haben wir ja gegen Röttenbach mit 3:1 gewonnen, ansonsten haben wir aber bereits zu viele Punkte liegen gelassen und waren zu inkonstant, um noch weiter oben zu stehen.

An wen geht Ihr Steilpass?
Ich spiele an meinen alten Schulkameraden Felix Burkel, der in der Landesliga bei der SpVgg Jahn Forchheim kickt. Wir sind nach der Schule Freunde geblieben. Für mich war klar, dass er den Sprung aus der A-Klasse in die höheren Ligen schaffen kann. Er ist einfach ein Knipser. Zusammen haben wir nie gespielt, vielleicht will er ja irgendwann mal in einem "Granatenverein" spielen.

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