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Forchheim rupft den Vize-Meister

Die Herren des HC fertigen in der BOL die TS Herzogenaurach mit 28:18 ab. Die Damen verlieren auch ihr viertes Spiel in der Landesliga.
Ziehen, zerren und durch die Gegend fliegen: Dass Handball ein körperbetonter Sport ist, zeigten der HC Forchheim und die TS Herzogenaurach in der Bezirksoberliga.  Foto: herzopress
 
Während sich die Männer des HC Forchheim mit einer starken Leistung den 28:18-Sieg in der BOL gegen die TS Herzogenaurach sicherten, verloren die Damen ihre Landesliga-Partie deutlich.


Herren, Bezirksoberliga

HC Forchheim - TS Herzogenaurach 28:18
Im ersten Derby der noch jungen Saison empfing der HC Forchheim den amtierenden Vizemeister. Die Mannschaft um Spielertrainer Kundmüller ist immer zum Kreis der Titelfavoriten zu zählen, auch wenn einige Leistungsträger den Verein verlassen haben.

Es dominierten zunächst die Abwehrreihen, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Beim 8:6 gelang den Gastgebern erstmals eine Zwei-Tore-Führung, aber zur Halbzeit musste sich der HC mit einem knappen 10:9 begnügen. Dies war nicht zuletzt auch der guten Leistung von Torwart Matthias Müller geschuldet. In den Anfangsminuten des zweiten Abschnitts bis zum 12:10 bot sich zunächst das gleiche Bild. Dann gelang den Männern des Trainer-Teams Samel/Gieck ein 7:0-Lauf. Die TSH fand gegen die konzentrierte Abwehr kein Mittel und verlor ein ums andere Mal den Ball. Und wenn die Schuhstädter doch den Abschluss suchten, gelang es nicht, den überragenden Müller zu bezwingen. Spätestens beim 23:11 war die Vorentscheidung gefallen und der verdiente Heimsieg des HC war nicht mehr in Gefahr. 28:18 lautete der Endstand, ein zumindest in dieser Höhe nicht zu erwartendes Ergebnis. "Die Jungs haben es wirklich gut gemacht. Unser Torwart hat sich zu seinem Geburtstag mit dieser sensationellen Leistung selbst das schönste Geschenk gemacht", sagte Samel nach Spielende.

HC Forchheim: Müller, Wiebe - Sekolec (5), Mückusch (5), Regelmann (1), Kiesel (3), Hallman (4/3), Engel (1), Schindler (1), Bauer (4), Klingert, Ochs (2), Hecht (2), Fürch.


Damen, Landesliga

HC Forchheim - SG Schwabach/Roth 21:29
Mit der SG Schwabach/Roth reiste der Tabellenführer an, die Schwere der Aufgabe war also klar. Die HC-Damen um Coach Thomas Ihrke starteten allerdings alles andere als konzentriert. Ohne großen Aufwand gingen die Gäste über 3:0 mit 8:2 in Führung. Nach rund 15 Minuten konnten die Forchheimerinnen zumindest in der Überzahlsituation ihre Qualitäten unter Beweis stellen und machten drei Treffer in Folge, sodass sich der Rückstand auf 7:11 verkürzte. Doch noch immer stand die Defensive des HC nicht stabil genug, Schwabach legte weitere Tore nach (9:18). Wieder drei Tore in Folge durch die HC-Außenangreifer und ein Siebenmeter zum Pausenpfiff verhalfen dem HC, den Abstand zu verringern (13:19).

Nach der Pause zeigte sich im Abwehrverbund der HClerinnen das gleiche Bild wie in Abschnitt eins: Unkonzentriertheit und Inkonsequenz. Nicht einmal zehn Minuten nach dem Seitenwechsel sah sich Ihrke gezwungen, seine Auszeit zu nehmen (15:23). Durch die konsequente Herausnahme der Schwabacher Spielmacherin Amelie Rapke wurde der Gästeangriff geschwächt, außerdem zeigte HC-Torfrau Pia Simmerlein einige Paraden. 12 Minuten vor Schluss konnte Forchheim durch Deborah Irnstorfer und Sabrina Molls auf 20:26 verkürzen. Die verbleibende Zeit hätte Forchheim nutzen können, um den Abstand weiter zu verringern, doch immer wieder scheiterten die HClerinnen an der Torhüterin. Im Gegenzug erzielten die Gäste drei Tore in Folge (20:29), der HC verkürzte noch zum 21:29-Endstand. men

HC Forchheim: Simmerlein - Hannah Nemeth, Theresa Nemeth (1), Schmitt (6), Gärtner (4/3), Sauer, Gößwein (1), Walz, Molls (2), Friedl (1), Lenhard, Irnstorfer (6), Kohnen





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