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Sport  // Forchheim

Fussball-Toto-Pokal

Die "Spieli" macht es spannend

Die Erlanger retten gegen Tennenlohe einen knappen Vorsprung über die Zeit. Auch der FCH ist eine Runde weiter.
Der Erlanger Marcel Blank spielt den Ball vor dem Tennenloher Spielertrainer Dietmar Kusnyarik in die Mitte. Darauf folgte das 1:0 der SpVgg Erlangen. Foto: Uwe Kellner
 
von UWE KELLNER
Die SpVgg Erlangen setzte sich im Halbfinale des Fußball-Toto-Pokals gegen den SV Tennenlohe mit 2:1 durch. Im zweiten Spiel besiegte der FC Herzogenaurach den SK Lauf im Elfmeterschießen. Das Finale im Kreispokal wiederholt sich also, denn wie im Vorjahr und wie vor drei Jahren treffen die SpVgg Erlangen und der FC Herzogenaurach aufeinander. Beide Male gewann in der Vergangenheit die Spielvereinigung. Voraussichtlich am 1. Mai wird das Finale auf dem Sportgelände des TSV Frauenaurach ausgetragen.

SpVgg Erlangen -
SV Tennenlohe 2:1
Die beiden Bezirksligisten schonten einige Akteure im Halbfinale des Toto-Pokals, allerdings entwickelte sich dennoch ein ordentliches Spiel. Tennenlohe kämpft um den Abstieg, die "Spieli" um den Aufstieg. Diesen Unterschied merkte man. Eine Hereingabe von Marcel Blank von der rechten Seite klärte Tennenlohe in die Füße von Aushilfsspieler Julian Frommherz, der zum 1:0 einschob (12.). Bis zum Seitenwechsel ging es chancenarm weiter, mit leichten Vorteilen der Erlanger. In der zweiten Hälfte ließ es sich Knipser Marco Müller nicht nehmen, das zweite Tor mit einem flachen Schuss nachzulegen (51.).
Das Spiel schien entschieden, doch durch einen Lapsus kam der SVT noch einmal heran. Einen langen Ball verlängerte Steffen Konrad zu kurz zu seinem Keeper, und David Hinrichs kam dazwischen (61.). Zwar war noch eine halbe Stunde auf der Uhr, aber die Hausherren ließen nichts mehr zu. "Es war verdient, beide waren personalgeschwächt, deswegen war es nicht das beste Spiel, aber Hauptsache wir haben gewonnen", sagte "Spieli"-Trainer Stefan Steiner nach der Partie.
SK Lauf -
FC Herzogenaurach n.E 4:5
Ein enges Spiel war das Halbfinale zwischen dem SK Lauf und dem FC Herzogenaurach. Die Heimelf ging nach einem schönen Konter über Daniel Rothhaar, der Adrian Holfelder bediente, in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Allerdings glichen die Gäste durch Kapitän Eric Stübing aus. Mit dem Unentschieden ging es ins Elfmeterschießen. Erst verschoss Justin Opcin, genauso schlecht machte es auf Puma-Seite Alexander Ronneburg. Aber auch Simon Kreisel vergab vom Punkt, so dass Jens Reinhardt aufseiten des FCH den Finaleinzug perfekt machte. Es ist der dritte Einzug der Herzogenauracher in den vergangenen vier Jahren. uk
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