Das Warten hat ein Ende

Als erstes Team aus dem Landkreis starten die Damen des HC Forchheim in die neue Saison: Für den Meister der BOL geht es zuhause gegen Pleichach.
In der vergangenen Saison holte sich der HC Forchheim den Meistertitel in der Bezirksoberliga, nun wartet das Abenteuer Landesliga: Im ersten Spiel treffen die HC-Damen am Samstag um 15 Uhr auf die HSG Pleichach.  Foto: herzopress/Archiv
 
Die Feierlichkeiten sind schon längst beendet, nun steht die neue Saison vor der Tür: Nach der Meisterschaft in der Bezirksoberliga treten die Landesliga-Damen des HC Forchheim zum ersten Spieltag der neuen Saison am Samstag (15 Uhr) in der Realschulhalle gegen die HSG Pleichach an.

HC Forchheim - HSG Pleichach
Zum Auftakt geht es für den HC Forchheim gegen den Aufsteiger aus der Bezirksoberliga Unterfranken, die HSG Pleichach. Für die Gäste ist die Liga kein Neuland. Bereits in der Saison 2013/ 2014 spielten sie in der Landesliga Nord. Damals ist Pleichach allerdings sang- und klanglos wieder abgestiegen. Sicher hat man sich dieses Mal vorgenommen, es besser zu machen. So hat die HSG personell vor der Saison nochmal ordentlich nachgelegt. Nicht weniger als fünf Neuzugänge konnte man für sich gewinnen. Top-Neuzugang ist dabei sicher Außenspielerin Anne Früh, die sich nach Auflösen der Bayernliga-Mannschaft der SG Garitz/Nüdlingen der HSG Pleichach angeschlossen hat. Die Euphorie und der Glaube daran, den Klassenerhalt zu schaffen sind vorhanden, denn die Gäste werden mit einem Fanbus anreisen, um die eigene Mannschaft zu unterstützen.

Aber auch auf Forchheimer Seite ist die Vorfreude auf das erste Heimspiel in der Landesliga spürbar. Nach insgesamt 16 Wochen Vorbereitung fühlt man sich gut gerüstet für den Saisonauftakt gegen den Mitaufsteiger. Personell kann Forchheim bis auf die im Urlaub verweilende Katharina Heid und die am Wochenende mit Stadeln aktive Hannah Lenhard auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Somit sind, anders als noch vor Wochenfrist im Molten-Pokal, genügend Wechselmöglichkeiten vorhanden. Aber auch mit dezimierter Mannschaft hat das Auftreten im Pokal einen positiven Eindruck hinterlassen, auch wenn man das achtbare Resultat (26:28 nach Siebenmeter gegen Bayernligist HC Erlangen) nicht überbewerten darf, denn in der Punkterunde wird die Intensität höher sein. Daher werden die Damen sich auf einen harten Kampf einstellen müssen, um die Punkte hier zu behalten.

Übrigens: Die Herren des HC (Bezirksoberliga) sowie die Männer und Frauen des SV Buckenhofen (beide Bezirksliga) starten erst in zwei Wochen in den Spielbetrieb. fa





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