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Pferdesport

Jörne Sprehe führt Team Deutschland zu Silber

Die junge Garde des deutschen Reitsports rückte zum Nationenpreis des Drei-Sterne-CSIOs ins slowakische Samorin aus.
Jörne Sprehe und Stakki's Jumper hatten einen starken Lauf. Foto: privat
 
Im entscheidenden zweiten Umlauf zeigte die Mannschaft Stärke und sicherten sich den zweiten Platz. Am Ende kämpfte die vierköpfige Truppe mit Kendra Claricia Brinkop, Angelique Rüsen, Denis Nielsen und der wettkampferprobten Jörne Sprehe (RC Herzogenaurach) gegen Brasilien um den Sieg, hatte aber im Stechen das Nachsehen.

Sprehe, die mit ihrem Spitzenpferd Stakki's Jumper ins deutsche Nationenpreisteam berufen worden war, und die anderen Reiter lagen nach der ersten Runde mit acht Strafpunkten noch an vierter Stelle - hinter den fehlerfrei gebliebenen Brasilianern und Kanadiern sowie Italien mit vier Zählern und punktegleich mit USA, Frankreich und Japan. Mit dem einzigen Nullfehlerritt in Runde 1 hatte hier Jörne Sprehe innerhalb der deutschen Mannschaft für die Bestmarke gesorgt.

Nach einer brillanten Aufholjagd im zweiten Umlauf - die gesamte deutsche Mannschaft kassierte keinen weiteren Strafpunkt - lag sie nun mit Brasilien gleichauf. Ein Stechen sollte entscheiden. Jörne Sprehe wurde ausgewählt, hatte aber den Nachteil, als erste Stechreiterin zu starten und musste somit vorlegen. Sie war in 41,22 Sekunden sehr schnell im Ziel, kassierte aber einen Abwurf. Ihr Kontrahent, Marlon Módolo Zanotelli, nahm das Stechen sehr vorsichtig in Angriff und blieb fehlerfrei in sicheren 45,51 Sekunden. Trotz des verpassten Goldes war das deutsche Team zufrieden.

Prominenz war auch zugegen: Teil von Team USA war Jennifer Gates, die Tochter von Bill Gates, der selbst vor Ort war, um sein Kind anzufeuern.
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