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Fussball

Ganz junge "Pumas" scheiden im Pokal aus

Mit fünf bisherigen A-Junioren bot der FC Herzogenaurach dem ASV Vach in der ersten Runde des BFV-Pokal Paroli, musste sich aber mit 2:5 beugen.
FC Herzogenaurach - ASV Vach. Rico Röder mischte die zweite Reihe der Herzogenauracher ganz schön auf. Jens Reinhardt versucht, ihn per Grätsche zu stoppen. Foto: Uwe Kellner
 
Der Tabellenführer der Bezirksliga ging zwar in Führung, der Zweite der Landesliga Nordost setzte sich letztlich aber klar durch. Damit wurde der ASV Vach seiner Favoritenrolle im Verbandspokal beim FC Herzogenaurach, der unter anderem auf Kapitän Eric Stübing und Spielertrainer Jakob Karches verzichtete, gerecht. Pascal Benes glänzte mit zwei Toren und einer Vorlage. Dessen Ex-Klub SC Adelsdorf tritt am Freitag beim bisherigen Coach Manfred Dedaj in Stadeln an. Mitaufsteiger ASV Weisendorf fährt zu einem vermeintlichen Lieblingsgegner.

Auch Bayernliga-Tabellenführer SC Eltersdorf ist drei Tage nach seinem Aus im Pokal wieder gefordert. Die SpVgg Jahn Forchheim unterlag im Nachholspiel gegen Don Bosco Bamberg mit 1:3. Der Baiersdorfer SV will nach seinem ersten Saisonsieg in der Landesliga Nordost nachlegen.


BFV-Pokal, 1. Runde: FC Herzogenaurach - ASV Vach 2:5

Ohne neun Spieler aus der ersten Elf des vergangenen Wochenendes, dafür mit fünf Spielern aus der letztjährigen A-Jugend ging der FC die erste Hauptrunde des Verbandspokals an. "Die Zukunft darf heute ran", nannte es der sportliche Leiter Rudi Litz. Die Gäste hatten deshalb von Beginn an die besseren Chancen, allen voran Benes scheiterte mehrmals nur knapp. Gerade, als Vach die Begegnung unter Kontrolle hatte, spielte Nils Danhof einen langen Ball auf Kevin Rockwell, der den herauslaufenden Torwart zum 1:0 umspielte (20.).

Das machte die Partie interessanter, doch prompt folgte die Antwort. Benes legte den Ball zurück auf Rico Röder, der ausglich (27.). Derselbe Spieler trat einen Freistoß aus 20 Metern über die Mauer. Torwart Max Gumbrecht hielt, jedoch staubte Benes zum 1:2 ab (37.). In der zweiten Hälfte erhöhte der Landesligist nach einer Ecke durch Christian Kohl (57.). Per Elfmeter kamen die Hausherren wenig später heran, Rockwell versenkte (61.). Marco Amling hatte sogar den Ausgleich auf dem Fuß, jedoch traf Vach durch Benes im Gegenzug zum 2:4 (72.).

Den Endstand besorgte Nico Haas (79.). "Unsere Spieler haben sich über weite Strecken hervorragend verhalten, aber kleine Fehler gemacht, die man den Jungs in ihrem Alter verzeihen muss", resümierte ein zufriedener Karches, der sich ebenfalls eine Pause gönnte und lediglich an der Seitenlinie stand. uwke
FCH: Gumbrecht - Rahe, Schmitt, Edge, Reinhardt (26. Maschke), Müller, Scheller, Göller (69. Amling), Danhof, Kratz (64. Hartmann), Rockwell / SR: Mario Hofmann (Heroldsbach) / Zus.: 225


Bayernliga Nord: SpVgg Bayern Hof (14) - SC Eltersdorf (1.)

Während beim SCE bis auf den Ausrutscher im BFV-Pokal beim SV Memmelsdorf alles bestens scheint, ging es in Hof vor dem Spiel am Freitag um 18.30 Uhr drunter und drüber. Nach nur vier Zählern aus fünf Partien entließ die SpVgg Trainer Miloslav Janovsky und präsentierte mit dem bisherigen U14-Coach und Leiter des Hofer DFB-Stützpunktes, Alexander Spindler, schon einen Nachfolger. Außerdem reagierte der Absteiger mit zwei Verpflichtungen.

Für die Innenverteidigung kommt aus der 1. Liga in Malta Miranda Heron (27). Bis Januar 2013 spielte der gebürtige Brasilianer in der U23 des Karlsruher SC. Zweiter Neuer ist für das defensive Mittelfeld Tommy Müller (28) aus der Regionalliga Nordost von Germania Halberstadt. Er erhielt seine fußballerische Ausbildung bei Energie Cottbus. red


Landesliga Nordost: Baiersdorfer SV (15.) - FSV Bayreuth (6.)

Nach drei Pleiten und zwei Remis war es am Sonntag so weit: Der BSV feierte den ersten Dreier der Saison. Vielleicht ist es ganz gut, dass die "Krenkicker" nur fünf Tage später, am Freitag um 19 Uhr, wieder auf dem Platz stehen. Zudem zeigt der Trend bei den Gästen nach einem Unentschieden und einer Niederlage eher nach unten.


Bezirksliga Mittelfranken Nord: ASV Zirndorf (3.) - ASV Weisendorf (6.)

Weisendorf hat die Derbypleite zum Auftakt gut überstanden und sich auf die Fürther Klubs eingeschossen. Erst gewann der Aufsteiger beim ASV Fürth, dann schoss er den Verein aus dem Ortsteil Stadeln mit 4:0 ab. Am Freitag um 18.30 Uhr muss die Mannschaft wieder in den Landkreis Fürth.


FSV Stadeln (9.) - SC Adelsdorf (15.)

Ob der FSV durch das 0:4 in Weisendorf verunsichert oder angestachelt ist, wird der SCA am Freitag ab 18.45 Uhr erfahren. Die Motivationsrede des Stadelner Trainers wird sicher nicht leise ausfallen, schließlich trifft Aufstiegscoach Manfred Dedaj auf seine bisherigen Schützlinge. Zwar hat Stadeln (2) einen Treffer weniger auf dem Konto als Adelsdorf, das reichte aber schon zu vier Punkten. Die Gäste warten noch auf ihren ersten Sieg in der Bezirksliga. rup
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