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Eishockey

Der Höchstadter EC will gleich nachlegen

Nach einem perfekten Saisonstart in der Bayernliga sollen am Freitag in Buchloe und am Sonntag gegen Passau sechs weitere Zähler folgen.
Dass die damaligen Streithähne Jiri Ryzuk (in Weiß, v. li.) und Marc Kaczmarek nicht mehr bei den Alligators spielen, könnte das Duell mit Buchloe ein wenig entschärfen.  Foto: Archiv
 
Nach dem perfekten Auftakt in der Eishockey-Bayernliga wollen die Höchstadt Alligators ihren Fans auch am zweiten Doppelspieltag Grund zum Feiern geben. Am Sonntag kommt es zu Hause gleich zu einem Spitzenspiel, denn der EHF Passau hat am vergangenen Wochenende ebenfalls alle sechs Punkte geholt. Lediglich der HC Landsberg steht in der Tabelle aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den beiden Teams.

Zuerst muss der Höchstadter EC allerdings auswärts ran. Am heutigen Freitag sind die Mittelfranken um 20 Uhr beim ESV Buchloe zu Gast. Die Schwaben profitieren von der guten Lage zwischen Augsburg und Kaufbeuren, wo sie immer wieder auf interessante Spieler zurückgreifen können. Der Kader wurde über die Jahre sinnvoll ergänzt, so dass ein Platz in der Verzahnungsrunde, sprich unter den ersten Acht, angestrebt wird. Durch einen Sieg bei der EA Schongau (7:4) und eine Niederlage gegen die Wanderers Germering (3:6) liegen die Gastgeber also im Soll.


Passau kommt mit Ex-Profi

Am Sonntag steht um 18 Uhr das zweite Heimspiel auf dem Programm. Die Eishockeyfreunde spielen nach dem Neuaufbau im zweiten Jahr in der Bayernliga. Der Kader wurde etwas verjüngt, mit Roman Nemecek holten die Blackhawks aber auch Erfahrung, denn der Neue verteidigte 2010/11 in der tschechischen Extraliga. Die Passauer trugen ihre Auftakterfolge gegen den EV Moosburg (6:3) und in Germering (6:4) davon.

Die Zahlen des vergangenen Wochenendes sind unmissverständlich: 250 Anhänger begleiteten ihr Team nach Erding (3:1), 750 Zuschauer unterstützten den letztjährigen Oberligisten beim ersten Heimspiel gegen Füssen (7:2). "Nach einem Abstieg auswärts mit 250 Fans in die Saison zu starten, ist nicht selbstverständlich", sagt Verteidiger Markus Babinsky, der zu den Publikumslieblingen zählt. "Ohne Stimmung ist ein Spiel nicht vollwertig und vor allem für die Motivation ist der siebte Mann wichtig. Die Zuschauer können den Ausschlag geben", erklärt der 27-Jährige. Bemerkenswert an den Höchstadter Fans sei, dass sie die Mannschaft auch unterstützten, wenn sie mal verliere, "das gibt es nicht überall", sagt Babinsky. hau

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