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Eishockey

Carsten Metz bleibt ein Alligator

Der der 25-jährige Backup-Goalie geht in seine dritte Saison beim Höchstadter EC und soll in der Bayernliga mehr Einsätze bekommen.
Carsten Metz macht als Backup-Goalie von Philipp Schnierstein ein gute Figur und soll heuer mehr Eiszeit bekommen. Foto: privat
 
Die Kaderplanungen des Höchstadter EC für die anstehende Saison in der Eishockey-Bayernliga laufen weiter auf Hochtouren. Vor wenigen Tagen wurde der Kontrakt mit dem zweiten Mann auf der Torhüter-Position, Carsten Metz, um ein weiteres Jahr verlängert.

Metz, der die Rückennummer 1 trägt, kam 2015 vom EHC 80 Nürnberg nach Höchstadt, wo er bislang als zuverlässige Rückversicherung hinter Philipp Schnierstein überzeugen konnte. "Carsten ist ein Spieler, der in jedem Training dazulernt und über Einsatzzeiten weiter Sicherheit gewinnen wird. Er hat den Ehrgeiz, sich weiterzuentwickeln", sagt HEC-Sportvorstand Jörg Schobert, der froh ist, Carsten Metz auch weiterhin im Team zu haben.

"Spielpraxis ist für mich als jungem Torwart natürlich sehr wichtig, und ich war froh, als ich diese dann gegen Ende der vergangenen Saison bekommen habe", sagt der 23-jährige Goalie. Als besonderen Moment beschreibt er dabei das Heimspiel gegen Schönheide am 17. Februar, als er nach dem 5:2-Sieg erstmals das "Humba" für die Fans anstimmen durfte.

"Carsten ist ein noch junger Torwart, der unter Ronny Glaser gute Fortschritte gemacht hat. Er muss noch weiter an sich arbeiten, aber er wird dieses Jahr wesentlich mehr Spiele bekommen", erzählt Teammanager Daniel Jun und wird damit einen der Wünsche erfüllen, die Metz für die kommende Spielzeit geäußert hat: "Ein paar Spielminuten mehr als letzte Saison."

zum Thema "Höchstadt Alligators"

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