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Sport  // Erlangen-Höchstadt

Steilpass

Weisendorfer Wild peilt den Aufstieg an

Mit einer guten Ausgangslage gehen Manuel Wild und der ASV in die Schlussphase der Saison in der Kreisliga 1 ER/PEG - persönlicher Rekord inklusive.
 
von ALEXANDER ZMENDA
Nachdem der ASV Weisendorf im vergangenen Sommer in der Relegation den Sprung in die Bezirksliga verpasst hat, greift die Mannschaft um Manuel Wild in der Kreisliga 1 ER/PEG erneut an. Der 24-jährige Stürmer ist nach zwei Kreuzbandrissen wieder in Topform und will sein Team zum Aufstieg schießen.

Wer hat Sie angespielt?
Manuel Wild: Benedikt Hofmann von der SpVgg Heßdorf II. Wir haben uns kennengelernt, als ich von der Jugend aus Weisendorf nach Heßdorf gewechselt bin. Zwar bin ich jetzt zum ASV zurückgekehrt, wir sind aber immer noch in Kontakt und sehen uns ab und zu am Wochenende.

Mit dem ASV Weisendorf stehen Sie auf Platz 1 in der Kreisliga, vier Punkte dahinter lauert ein Trio - Verfolger SC Adelsdorf hat aber noch zwei Nachholspiele. Wie schätzen Sie Ihre Aufstiegschancen ein?
Wir sind ja letztes Jahr schon Zweiter geworden, sind dann aber in der Relegation gescheitert. Dieses Jahr haben wir alles selbst in der Hand, wir haben noch sieben Spiele vor uns. Wenn wir dieses Mal aufsteigen wollen, dann müssen wir jetzt alles gewinnen. Die Niederlage am vorletzten Wochenende gegen Röttenbach war ein Denkzettel für uns. Hätten wir den TSV geschlagen, dann hätten wir schon sieben Punkte Vorsprung auf den Gegner.

Mit Benjamin Pommer haben Sie einen Ex-Bayernliga-Spieler als Sturmpartner, Sie stehen beide bei 13 Saisontoren. Wie schätzen Sie Ihr Zusammenspiel ein?
Ich komme mit dem Benni gut zurecht, er ist ja auch unser Co-Trainer. Dadurch, dass er höherklassige Erfahrung hat, kann ich natürlich viel von ihm lernen. Ich denke, wir ergänzen uns im Sturm ganz gut.

Ihre 13 Tore bedeuten eine neue persönliche Bestmarke. Wie viele Buden folgen noch in dieser Saison?
Wir haben uns vor der Saison zusammengesetzt und gerätselt, wie viele Tore jeder machen muss, damit wir erfolgreich sein können. Damals habe ich die Zahl 15 in den Raum geworfen, mit noch sieben Spielen bin ich also voll im Soll. Am Ende, denke ich, wären 15 bis 20 Saisontore eine schöne Zahl.

Am Sonntag empfangen Sie den Aufsteiger Hallerndorf, das Hinspiel ging klar mit 5:2 an Ihr Team. Wie gehen Sie in dieses Spiel?
Es wird auf jeden Fall ein umkämpftes Spiel, denn Hallerndorf steht nur knapp über dem Strich und braucht die Punkte. Aber auch wir wollen den nächsten Dreier einfahren, um weiter oben zu bleiben.

An wen spielen Sie weiter?
An André Rockwell vom ASV Niederndorf. Wir haben zusammen eine Ausbildung bei Schaeffler in Herzogenaurach begonnen, am vergangenen Wochenende sind wir uns erst wieder auf dem Platz begegnet. Zwar hat er ein Tor geschossen, doch wir haben mit 3:1 gewonnen.


Steilpass-Regeln: Das Spielfeld bilden die Landkreise Erlangen-Höchstadt und Forchheim. Verboten sind Kurzpässe, also Zuspiele innerhalb des eigenen Vereins, und Rückpässe zu bereits angespielten Aktiven.

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