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TSH knüpft nahtlos an die vergangene Saison an

Die Bayernliga Basketballerinnen der Turnerschaft Herzogenaurach sind erfolgreich in die Saison gestartet.
Katharina Dathe war mit 15 Punkten erfolgreichste Werferin bei den den Shorthorns. Foto: Archiv
 
Mit 68:47 setzten sich die Shorthorns bei den Regensburg Baskets durch und übernehmen damit gleich die Tabellenführung. Die hat nach dem ersten Spieltag zwar kaum Aussagekraft, dennoch können die Herzogenauracherinnen mit der ersten Standortbestimmung zufrieden sein.


Regensburg Baskets - TS Herzogenaurach 47:68

Eigentlich war das Spiel schon nach dem ersten Viertel gelaufen. Zwar musste die TSH auf ihre grippegeschwächten Leistungsträgerinnen Jana Ulbig, Barbara Hartz und Eva Haberzettl verzichten, doch diese Ausfälle wurden hervorragend kompensiert. Die Shorthorns legten los wie die Feuerwehr und liefen Fast-Break um Fast-Break. Hierbei tat sich vor allem die bärenstarke Katharina Dathe hervor, welche auch in dieser Saison den Shorthorns viel Freude bereiten wird. Mit 15 Punkten war sie zugleich auch Topscorerin der Partie und führte die Ihrigen zu einer 23:9-Führung.

Das zweite Viertel verlief ausgeglichener, da Regensburg in der Offensive etwas zielstrebiger agierte und hinten auf eine Zonenverteidigung umstellte, womit sich die Shorthorns anfangs etwas schwer taten. Auf Seiten der Gastgeberinnen übernahm Ina Feistenauer die offensive Last, zog immer wieder mit viel Tempo zum Korb und schloss dort auch gegen zwei Gegnerinnen erfolgreich ab. Aber Herzogenaurach hielt in Person der routinierten Ricarda Schilling dagegen, welche ihre Gegnerinnen unter dem Korb austanzte und so den Vorsprung auf einem komfortablen Niveau hielt (39:21).


Eine intensive Trainingseinheit

Die TSHlerinnen waren einfach zu dominant, als dass Regensburg sich noch Hoffnung auf eine Wende gemacht hätte. Aber TSH-Trainer Markus Schönmüller ließ rotieren, sodass auch die erst 14-jährige Julia Volk zu ihrem Bayernliga-Debüt kam. Wann immer die Regensburgerinnen in eine Art Lauf hätten kommen können, waren sofort Yvonne Schauf, Anna Bimazubute oder Rückehrerin Anne Pfister da, die mit schnellen Punktena antworteten. Vor dem Schlussabschnitt stand es dann 48:33 für die TSH.

Die letzten zehn Minuten waren ein reiner Verwaltungsakt, da sich beide Seiten mit dem Ergebnis abgefunden hatten. Die Shorthorns absolvierten so eine intensive Trainingseinheit, bei der sie am Feintuning ihrer Offensive werkelten. Zudem bekam jede Spielerin viel Einsatzzeit, was sich schon in der nächsten Woche gegen die Damen aus Litzendorf auszahlen könnte. Die Oberfränkinnen gehören zu den Topmannschaften der Liga, und da wird es auf jede einzelne Spielerin der Shorthorns ankommen. Schlussendlich gewannen die TSHlerinnen die Partie mit 68:47 auch in dieser Höhe verdient und können mit dem Saisonstart zufrieden sein.


Es wartet ein härterer Brocken

"Wir sind heute gut ins Laufen gekommen und haben damit einen soliden Saisonstart hingelegt", sagte Shorthorns-Trainer Schönmüller hinterher. Der Rhythmus habe bereits gestimmt, sein Team könne optimistisch in die kommende Partie gehen. "Wir müssen hier und da noch an einigen Stellschrauben drehen, aber das Grundkorsett steht. Wir sind heute als geschlossene Einheit aufgetreten, bei der jede Spielerin zum Erfolg beigetragen hat. Genau das ist unsere Stärke in dieser Saison, aber wir haben erst den ersten richtigen Schritt gemacht."
Am kommenden Wochenende warte eine schwere Aufgabe auf die Shorthorns, eine echte Standortbestimmung, auf die man sich in den nächsten Tagen voll konzentrieren wolle, erklärte Schönmüller.

TSH: Bimazubute (11), Coutaz (9), Dathe (15), Pfister (8), Sandkamp, Schauf (8), Schilling (14), Tribula (3), Volk, Wittmann





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