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Starker Auftritt in der Oberpfalz

Beim Landesentscheid des Bayernpokals fehlten den Herzogenauracherinnen nicht einmal zwei Punkte zur Bronzemedaille.
Miriam Müller, Franziska Jauernig, Lena Völkl und Chiara Ebner (sitzend, v. l.) lieferten beim Landesentscheid des Bayernpokals eine überzeugende Vorstellung ab - sehr zur Freude von Kampfrichter André Zahl und Trainer Peter Müller (stehend, v. l.). Foto: privat
 
von PETER MÜLLER
Beim Landesentscheid des Bayernpokals im Gerätturnen, der inoffiziellen bayerischen Mannschaftsmeisterschaft, trafen sich in drei Altersklassen die jeweils besten zwölf Teams aus Bayern im oberpfälzischen Erbendorf. Die Turnerinnen der TS Herzogenaurach hatten sich über den Gau- und den Regionalentscheid gleich mit zwei Mannschaften qualifiziert. Chiara Ebner, Franziska Jauernig, Miriam Müller und Lena Völkl zeigten starke Leistungen und landeten auf dem ausgezeichneten fünften Platz. Die Mannschaft der jüngeren Altersklasse, in der fünf, also eine Turnerin mehr, startete, erwischte auch krankheitsbedingt nicht ihren besten Tag. So landeten Lena Brauburger, Fiona Adamczewski, Carlotta Rörig, Caroline Winkler und Melina Winkelmann am Ende auf Rang 9.

Trainer Peter Müller versuchte seinen Turnerinnen den Druck und die Nervosität zu nehmen, da ein Podiumsplatz aufgrund der hochfavorisierten Münchner Vereine, die wesentlich mehr Trainingszeiten absolvieren, kaum realistisch war. Die jungen Damen sollten möglichst ihre persönlichen Fähigkeiten zeigen und Spaß haben, auf diesem Niveau und zusammen mit den besten Gerätturnerinnen Bayerns turnen zu dürfen.


Trainingseindrücke bestätigt

Beide Herzogenauracher Mannschaften begannen gut am Stufenbarren, wobei vor allem bei den Jüngeren äußerst streng bewertet wurde. Anschließend ging es an den Schwebebalken. Am Zittergerät, wo jeder Wackler bestraft wird, gingen wertvolle Punkte verloren, zumal auch noch einige Absteiger hinzu kamen. Am Boden zeigten alle Herzogenauracherinnen prima Übungen und präsentierten ihre anspruchsvollen Figuren wie Salto vorwärts, Flick Flack, Salto rückwärts oder Doppeldrehung sehr sauber. #

Nach einer Pause folgte der Sprung, traditionell eine Stärke der TSH. Trainer Peter Müller freute sich vor allem, dass neben den gewohnt guten Springerinnen Lena Völkl, Chiara Ebner und Miriam Müller, diesmal auch Franziska Jauernig ihre halbe Drehung in der ersten Flugphase und die zweite halbe Drehung nach dem Stütz in der zweiten Flugphase sehr schön umsetzte und damit ihre guten Trainingseindrücke bestätigte. Mit 198,05 fehlten den TSH-Damen letztlich nur 1,80 Zähler auf Platz 3, wobei die Freude über den fünften Rang zurecht überwog. Im vergangenen Jahr waren sie noch auf dem zehnten Platz gelandet. Bei den Jüngeren ging es ebenso knapp zu, denn die TSH lag mit 244,90 Punkten nur 1,35 Zähler hinter den Sechstplatzierten, weshalb auch sie mit ihrem Abschneiden zufrieden sein konnten.





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