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Shorthorns überzeugen mit starker Defensive

Die Bayernliga-Basketballerinnen der Turnerschaft Herzogenaurach haben ihre Siegesserie fortgesetzt.
Die schnelle Jan Ulbig (rechts) war wieder einmal kaum zu stoppen und war mit 13 Punkten das treffsicherste Shorthorn. Fotos: herzopress
 
Ausschlaggebend für den 56:36 -Erfolg gegen die DJK Don Bosco Bamberg war eine bärenstarke Defensivleistung. Die Shorthorns stehen nun auf dem dritten Tabellenplatz, haben drei Siege auf der Habenseite und können mit Zuversicht in das Spitzenspiel beim noch ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Nürnberg gehen.


TS Herzogenaurach - Don Bosco Bamberg 56:36

Die Gastgeberinnen starteten nicht als Favoriten in diese Partie, weil sich mit Katharina Dathe und Anna Bimazubute zwei Leistungsträgerinnen kurzfristig krank gemeldet hatten. Dementsprechend groß war die Anspannung, die die Shorthorns jedoch in positive Energie umwandelten. Sie legten hohe Intensität an den Tag, und die Gäste taten sich schwer, zu guten Würfen zu kommen. Doch weil auch die Oberfränkinnen tapfer verteidigten, kamen nur langsam Punkte auf die Anzeigetafel. 12:11 stand es nach acht Minuten, ehe die TSH einen 6:0-Lauf hinlegte und zur Viertelpause auf 18:11 davonzog. Ein Vorsprung, den Herzogenaurach nicht mehr aus der Hand gab.

Im zweiten Durchgang war Bamberg wieder ebenbürtig und fand in Julia Förner, die mit zwölf Zählern Topscorerin der DJK war, ihre Punktegarantin. Die Herzogenauracherinnen verließen sich auf ihre Stärken unter dem Korb, und Eva Haberzettl und Anne Pfister sorgten für Zählbares. Nach und nach zog die TSH das Tempo wieder an und provozierte Ballverluste der Gäste, die Jana Ulbig mit Fast-Breaks unnachahmlich verwertete und den Vorsprung auf 13 Punkte (30:17) ausbaute.

Die Bambergerinnen ließen sich davon aber nicht beeindrucken und stellten die Shorthorns mit einer Zonenverteidigung vor Probleme. Dazu harmonierten sie in der Offensive nun besser, Annika Hartmann ließ den Rückstand schmelzen. TSH-Trainer Markus Schönmüller reagierte mit einer Auszeit, und gab seinem Team eine neue Taktik mit auf den Weg, mit der es die Zonenverteidigung konstant überwinden konnte. Angeführt von Yvonne Schauf und Ricarda Schilling, die ihre ganze Erfahrung ausspielten, behaupteten die Shorthorns ihre Führung (43:27) und gingen entspannt in den Schlussabschnitt.

Dort gingen die TSHlerinnen routiniert zu Werke und verwalteten die Führung gekonnt. Es wurde heiter durchgewechselt und Nachwuchsspielerin Julia Volk kam zu ihren ersten Punkten in der Bayernliga. Zur Schlusssirene gab es Standing Ovations für den starken Vortrag der Shorthorns, die viel Selbstvertrauen für das anstehende Spitzenspiel tankten.

"Wir haben heute mit einer überzeugenden Teamleistung gezeigt, dass wir mit unserer tiefen Bank auch den Ausfall von zwei Leistungsträgerinnen kompensieren können", sagte Coach Schönmüller, der zwei Schwächephasen während der Partie erkannt hatte, aus denen sich sein Team aber jeweils schnell herauskämpfte. "Diese Tiefs so kurz wie möglich zu halten, ist gerade beim Basketball extrem wichtig, da in zwei Minuten schnell mal ein entscheidender Lauf passieren kann. Dementsprechend befinden wir uns auf dem richtigen Weg und gehen zuversichtlich in die Zukunft."





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