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Sport  // Erlangen-Höchstadt

Handball

Schwedisches Trainer-Duell geht in die vierte Runde

Drei Tage vor dem Heimspiel gegen Göppingen am Sonntag um 17.15 Uhr in der Nürnberger Arena ereilten den HC Erlangen eine gute und eine schlechte Nachricht
Robert Andersson (vorne) trifft am Sonntag auf einen Landsmann: Göppingens Trainer stammt ebenfalls aus Schweden.  Foto: Sportfoto Zink
 
von DANIEL RUPPERT
Der Aufsteiger in die Handball-Bundesliga hat die Lizenz für die kommende Saison erneut ohne jegliche Auflagen oder Bedingungen erhalten. Das heißt: Der HCE ist nicht nur sportlich erfolgreich, sondern steht auch wirtschaftlich und infrastrukturell auf einem stabilen Fundament. "Wir sind mit diesem Ergebnis zufrieden und sehen uns in unserer Arbeit bestätigt", sagt Geschäftsführer René Selke.


Der Bus kam einfach nicht

Parallel sollten die Mittelfranken ihren neuen Mannschaftsbus vorstellen, der sie seit Saisonbeginn zu Auswärtspartien bringt. Die Akteure waren an ihrem freien Tag extra nach Nürnberg gekommen - vergeblich. "Es gab terminliche Überschneidungen beim Busunternehmen", erklärt Pressesprecher Steffen Brandes. Der Bus wird ohnehin erst wieder am 14. Mai für die Fahrt nach Melsungen benötigt.


HC Erlangen - Frisch-Auf Göppingen

Gegen die Baden-Württemberger hat der HC in dieser Saison bereits alle möglichen Ergebnisse erzielt. In der Sommervorbereitung trennten sich die Erlanger und der amtierende EHF-Cup-Sieger unentschieden, im Hinspiel behielten die Mittelfranken mit 24:22 die Oberhand und in einem Testturnier kurz vor dem Rückrundenstart hatte Frisch-Auf knapp die Nase vorn. Nach einer 19:11-Pausenführung und einer starken Aufholjagd des Aufsteigers brachten die Schwaben ein 31:29 ins Ziel.

Das einzige Aufeinandertreffen, in dem es um Punkte ging, war gleichzeitig der erste Auswärtssieg der Erlanger in dieser Saison. Vor allem Nicolai Theilinger mit sechs Treffern und der Ex-Göppinger Michael Haaß mit seinem Tor zum Endstand hatten großen Anteil am Hinspielerfolg. Theilinger musste unter der Woche krankheitsbedingt kürzer treten, aber "ich bin mir relativ sicher, dass er am Sonntag spielen kann", sagt Andersson.

Das Duell zwischen dem Tabellen-Neunten und dem Zwölften, der drei Zähler weniger auf dem Konto hat, ist auch eines zweier schwedischer Trainer. Auf der Heimbank sitzt Robert Andersson, der den HCE während der ersten Bundesliga-Saison der Erlanger vor gut zwei Jahren von Frank Bergemann übernahm, den Abstieg aber nicht mehr verhindern konnte. Nach der direkten Rückkehr sieht es heuer gut aus in Sachen Klassenerhalt.

Noch ein halbes Jahr länger betreut Landsmann und Namensvetter Magnus Andersson das Team der Gäste. 2016 gelang dem 50-Jährigen ein Coup, als Göppingen den europäischen Pokalwettbewerb in Nantes für sich entschied. Der national schwächelnde Titelverteidiger hat das EHF-Final-Four-Turnier erneut erreicht und darf in eigener Halle auf eine Wiederholung des Erfolgs hoffen.

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