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Mit Alustollen dem Aufstieg entgegen?

Dass der FC Eschenau die Partie in der Kreisklasse 3 ER/PEG gegen den FC Betzenstein austrug, hat sich für Philipp Wörner und seine Teamkollegen gelohnt.
 
von DANIEL RUPPERT
Trotz frühen Rückstands und aufgewichtem Boden behielt der FCE souverän die Oberhand. Weil der Großteil der Konkurrenz pausierte, steht das Team mit nur drei Punkten Rückstand auf den Aufstiegs-Relegationsplatz auf Rang 4. Von der Tabelle dürfe man sich aber nicht blenden lassen, warnt Wörner.

Elfmeter für Betzenstein nach sieben Minuten. Haben Sie sich da gewünscht, nicht angetreten zu sein - so wie die Mehrheit im Altspielkreis Pegnitzgrund?
Philipp Wörner: Der Elfmeter war berechtigt. Wir haben uns davon aber nicht beunruhigen lassen und noch souverän mit 4:2 gewonnen. Im Verein war klar, dass wir das Spiel auf jeden Fall austragen. Nachdem ich meine Alustollen aufgezogen hatte, ging es einigermaßen (lacht). Zur Diskussion stand lediglich, die Partie der Reserve abzusagen. Da das Wetter am Sonntag wieder deutlich besser war, fand aber auch die statt. Zum Leidwesen unserer Zweiten, die gegen Thuisbrunn mit 0:6 verlor.

Besser sieht es für die Erste in der Kreisklasse 3 aus. Nur drei Zähler trennen Sie von Platz  2.
Wir dürfen uns von der Tabelle nicht blenden lassen, auch wenn die Konkurrenten ihre Nachholspiele erst einmal gewinnen müssen. Dennoch sind wir froh, dass wir vorlegen konnten.

Vorgelegt hat auch die deutsche Nationalmannschaft. Geht der Spaziergang zur WM 2018 im kommenden Jahr weiter?
Ich habe das Spiel gegen San Marino nicht gesehen und bekomme auch sonst wenig von den Qualifikationspartien mit - außer ein paar Videos in sozialen Medien, in denen Edin Dzeko seinem Gegenspieler die Hose auszieht und Christiano Ronaldo mal wieder ein Tor schießt. Ich finde es aber gut, dass Jogi Löw in der Quali auf neue, junge Leute setzt. Die sind hungrig und bringen frischen Wind rein. Von daher kann ich mir vorstellen, dass der Spaziergang weitergeht.

Am kommenden Wochenende empfängt Daniel Lauger vom SV Buckenhofen den Steilpass von Philipp Wörner.

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