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Fussball

Ein Knipser kehrt heim - Geyer verstärkt den TSV

Der SC Adelsdorf II lässt seinen Toptorjäger schweren Herzens nach Vestenbergsgreuth ziehen - einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.
Heiko Geyer hat seinen Torriecher über die Jahre nicht verloren und soll dem TSV Vestenbergsgreuth mit seiner Erfahrung helfen. Foto: Archiv
 
Personelle Engpässe und durchwachsene Resultate sind verantwortlich dafür, dass den TSV Vestenbergsgreuth in der Fußball-Kreisklasse 1 ER/PEG Abstiegssorgen plagen. Doch jetzt hat der Verein einen Coup gelandet und einen Knipser zurück in die Heimat geholt, der Hoffnung auf eine gute Rückrunde macht.

Heiko Geyer, der zuletzt von 2007 bis 2012 für Greuth die Schuhe schnürte und in dieser Phase 88 Tore schoss, kehrt vom SC Adelsdorf zurück zu seinem Heimatverein. Auch wenn er aus privaten Gründen zuletzt etwas kürzer trat und nur noch für die SCA-Reserve auflief, hat Geyer das Toreschießen nicht verlernt. In der vergangenen Saison erzielte er in 24 Partien 48 Treffer und auch in der aktuellen Spielzeit zeigte er sich mit bisher neun Toren gut in Form.

Der Wechsel zur Winterpause birgt eine gewisse Brisanz, denn die beiden Teams sind direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt, und Geyer war bisher eine wichtige Stütze der Adelsdorfer, die dem Wechsel schweren Herzens zustimmten. "Heikos Herz hängt am TSV, das haben die Adelsdorfer schnell gemerkt und ihm keine Steine in den Weg gelegt. Wir sind dem SCA sehr dankbar, weil es im Winter immer recht schwierig ist, solche Wechsel zu vollziehen", sagt Greuths Trainer Gezim Feta, der aufgrund der Personalsituation schon länger überlegt, welche Einheimische er eventuell zurück zum TSV lotsen kann.

Jetzt freut er sich aber zunächst einmal über den neuen Mann, mit dem er zusammen in Uehlfeld Bezirksoberliga gespielt hat: "Er geht in jedes Spiel mit 120 Prozent Einsatz. Heiko ist ein sehr erfahrener Fußballer, der uns weiterhilft und die Zuversicht wachsen lässt. Dennoch haben wir in der Breite weiterhin Probleme", berichtet Feta.

Neben dem Neuzugang hat Greuth aber auch zwei Abgänge zu verkraften. Damian Suszcynski, der in der Hinrunde 14 Spiele für den TSV absolvierte, wechselt nach Reichmannsdorf. Christian Erdel, der nur selten trainieren kann, zieht es nach Münchsteinach.
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