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Der HCE ist auf dem Boden der Tatsachen zurück

Der HC Erlangen hat gegen Wetzlar eine herbe Heimpleite kassiert. Der Bundesliga-Aufsteiger weist nach dem Spieltag 8 aber eine ausgeglichene Bilanz aus.
Nicolai Theilinger scheint nach der deutlichen Pleite gegen Wetzlar im Boden der Nürnberger Arena versinken zu wollen.  Foto: Sportfoto Zink
 
Am ersten Spieltag der Handball-Bundesliga kassierte der HC Erlangen eine klare, aber nicht völlig überraschende Pleite bei der SG Flensburg-Handewitt. Doch danach lief es für den Aufsteiger rund. Erfolgen gegen Melsungen, Stuttgart, Göppingen und Gummersbach standen zwei mit nur einem Tor Unterschied verlorene Partien in Lemgo und zuletzt in Minden gegenüber. Am Samstag musste die Mannschaft von Trainer Robert Andersson vor knapp 3400 Zuschauern in Nürnberg allerdings eine deftige Niederlage hinnehmen.


HC Erlangen - HSG Wetzlar 23:32

Die HSG, die auf einen starken Philipp Weber zurückgreifen konnte, fand gut ins Spiel und überzeugte auf ganzer Linie. Die Erlanger taten sich gegen eine massive 6-0-Abwehr der Nordhessen schwer und brachten ihr Konterspiel nicht auf die Platte, während die Gäste häufig die passende Lücke für Anspiele an den Kreis fanden. So setzte sich Wetzlar Ende der ersten Halbzeit das erste Mal mit vier Toren ab. Ein Drei-Tore-Lauf brachte die Gastgeber wieder auf einen Treffer heran, ehe die HSG erneut davonzog (10:14).

Anderssons Kabinenansprache war entsprechend deutlich, brachte aber nicht viel. Wetzlar nutzte seine Chancen eiskalt und vergrößerte den Abstand. Der HC biss sich an der agilen Defensive die Zähne aus oder scheiterte am hervorragenden Torhüter Benjamin Buric. In der Endphase zeigten die Franken Moral, allerdings war die Partie längst entschieden. Die Mannschaft um Kapitän Michael Haaß gab sich zu keinem Zeitpunkt auf, was die Zuschauer bis zum Abpfiff mit beeindruckender Unterstützung würdigten.

"Natürlich sind wir nicht zufrieden. Wir müssen dieses Spiel schnell abhaken und uns auf Berlin vorbereiten", sagte Andersson mit Blick auf die nächste Begegnung am Sonntag bei den drittplatzierten Füchsen. Lob fand Gästecoach Kai Wandschneider für sein Team: "Der Auftritt meiner Jungs war sehr überzeugend und ich benutze das Wort eher selten, aber heute bin ich stolz auf die Mannschaft." Auch das Duell der besten Torjäger der Liga ging an Wetzlar: Weber baute seinen Vorsprung mit acht Treffern vor dem fünf Mal erfolgreichen Ole Rahmel aus und hat jetzt 60 Tore auf dem Konto (Rahmel 54).

HCE: Huhnstock, Katsigiannis - Theilinger (3), Jonas Link (2), Guardiola (1), Herbst, Haaß (1), Bissel (1), Rahmel (5/2), Stranovsky, Horak, Nikolai Link (4), Thümmler (2), Sabljic (2)

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