Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Fussball-Landesliga Nordost

Neulinge bitten zum "Kerwa-Tanz"

Der TSV Sonnefeld will Mitaufsteiger Erlangen schlagen.
Sonnefelds Vorsitzender Dieter Reißenweber ist derzeit besonders stolz auf seine 1. Mannschaft. Der Aufsteiger hat sich nämlich relativ schnell an die höhere Spielklasse  gewöhnt, ist seit vier Wochen ungeschlagen und will natürlich am Sonntag mit einem Kirchweih-Dreier nachlegen. Die Chancen dafür stehen ab 15 Uhr gegen Mitaufsteiger SpVgg Erlangen nicht schlecht.CT-Archiv
 
"An der Kirchweih ist ein Sieg Pflicht, die drei Punkte sollen unbedingt in Sonnefeld bleiben."
Der sonst eher zurückhaltende Bastian Renk gibt sich vor dem Sonnefelder Festwochenende zu Recht etwas euphorischer als sonst und hofft im Landesliga-Heimspiel am Sonntag gegen Aufsteiger SpVgg Erlangen natürlich auch wieder auf eine entsprechende Zuschauerkulisse.
Außerdem sei das Glück zurück gekommen. Nach einer starken Leistung gegen Schwabach hatte seine Mannschaft in der Schlussphase Glücksgöttin Fortuna für den unerwarteten Dreier nämlich nötig. Der Ausgleichstreffer der Gastgeber lag mehrmals in der Luft, doch mit einer starken kämpferischen Leistung, einen an diesem Tag überragenden Torhüter Patrick Jauch und eben dem berühmten Quäntchen reichte es erneut für etwas Zählbares.
Nun geht es für den Aufsteiger wieder gegen einen direkten Konkurrenten um die Plätze im hinteren Mittelfeld. Die SpVgg Erlangen ist als Mitaufsteiger gut gestartet und hatte in den letzten Wochen einen kleinen Durchhänger. Während also die Formkurve des TSV in den letzten Spielen eindeutig nach oben zeigte, war in Erlangen genau das Gegenteil der Fall. "Sollten wir es schaffen, da weiter zu machen, wo wir die letzten Spiele aufgehört haben und noch einmal etwas zulegen, stehen die Chancen sehr gut. Es muss jedem klar sein, dass es nicht von alleine geht und wir eine Topleistung brauchen, um dieses Duell zu gewinnen", so Renk.
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.