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Kanupolo

Kanupolo-Elite im Goldrausch

Die Damen-Nationalmannschaft mit den Coburgerinnen Leonie Wagner und Pia Schwarz hat ihren Titel bei der Europameisterschaft in Frankreich verteidigt.
Keine Mühe hatte die deutsche Nationalmannschaft mit Leonie Wagner vom PSC Coburg im Halbfinale gegen Großbritannien (8:2).  Fotos: privat
 
Titelverteidigung bei den Frauen, Silber für die Männer: Die deutsche Kanu-Polo-Elite konnte die Europameisterschaften im französischen Saint-Omer als Erfolg für sich verbuchen, schließlich standen alle vier deutschen Nationalteams in den Endspielen. Insgesamt sechs Spielerinnen des PSC Coburg trugen einen Teil zu den Erfolgen bei.

Den Auftakt machten die U21-Damen, bei denen allerdings in der Vorrunde noch nicht alles nach Plan lief. Die jungen Sportlerinnen leisteten sich eine Niederlage gegen den Mitfavoriten Polen. Im weiteren Turnierverlauf kam die Mannschaft aber immer besser in Fahrt und kämpfte sich ins Finale. Dort standen sie erneut den Polinnen gegenüber. Doch dieses Mal fackelten die deutschen Athletinnen nicht lange, sondern zwangen dem Gegner ihr Spiel auf und gewannen das Endspiel deutlich mit 4:1. Mit dabei waren mit Annika Knöpfel (18 Jahre), Emily Bildat (20), Jule Schwarz (17) und Annika Adler (21) auch vier junge Spielerinnen des PSC Coburg.

Im anschließenden U21-Herrenfinale bissen sich die deutschen Spieler die Zähne am britischen Weltmeister-Team von 2016 aus. Am Ende mussten sie sich in einem packenden Endspiel 2:3 (1:1) geschlagen geben und wurden Vize-Europameister.


Damen starten nervös ins Turnier

Mit großen Erwartungen starteten die Gold-Teams der diesjährigen World Games in Breslau, die deutschen Damen und Herren, in die Europameisterschaften. Die Elite-Damen, unter der Führung des Coburger Trainers Klaus Schmalenbach und mit den Coburger Spielerinnen Leonie Wagner (20) und Pia Schwarz (26), zitterten sich trotz aller Routine ins Turnier.

Im Auftaktspiel gegen die Schweiz musste das Nationalteam nach einer 2:0-Führung noch ein Unentschieden (4:4) hinnehmen. Befreit von der Nervosität spielten sich die deutschen Damen mit deutlichen Siegen gegen Schweden (10:1), Großbritannien (6:0), Spanien (9:2) und Russland (11:0) zum Gruppensieg. Auch in der Zwischenrunde machten die Deutschen kurzen Prozess und gewannen aufgrund ihrer starken Defensive gegen die Niederlande (4:0) und die Schweiz (5:0). Im Halbfinale bezwang das Team Großbritannien mit 8:2.


Enges Endspiel gegen Frankreich

Im Finale trafen die deutschen Damen auf den Gastgeber Frankreich. Vor vollen Tribünen zeigten beide Teams ein packendes Finale. Zur Halbzeit stand es 1:1, bis Katharina Kruse vom ACC Hamburg wenige Minuten vor dem Schlusspfiff das Siegtor zum 2:1 erzielte.

Die Herren wollten es den Damen gleichtun. Im Halbfinale setzten sie sich gegen die Schweizer Nationalmannschaft durch, deren Spieler zum Großteil für deutsche Bundesligavereine starten.
In dem spannenden und schnellen Endspiel schlug der Drittplatzierte der World Games, Spanien, die deutschen Herren aber mit 4:2 (2:1).
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