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Handball

HSC-Reserve zeigt gute Ansätze

Die 2. Mannschaft des HSC Coburg hat knapp mit 30:31 gegen den Ligakonkurrenten HSC Bad Neustadt verloren. Trotzdem überwiegen die positiven Erkenntnisse.
Der 17-jährige Nils Wendel gehört zu den neuen jungen Wilden der 2. HSC-Mannschaft. Foto: Iris Bilek
 
Die neu formierte Reserve des HSC 2000 Coburg ist in der BGS-Halle mit dem Ligakonkurrenten HSC Bad Neustadt auf ein starkes Team getroffen, das erst vor Wochenfrist gegen die "Erste" gespielt hatte. Nachdem die Unterfranken gegen die Gorr-Schützlinge kein Land sahen, konnten sie diesmal mit einem 31:30-Erfolg die Heimreise antreten.

Der Erfolg kam allerdings nicht nur hauchdünn, sondern auch glücklich zustande, denn die Mannschaft von Trainer Martin Röhrig war ein gleichwertiger Gegner. Dass noch nicht alles klappte, wird für den Coburger Coach eher nebensächlich sein, neue Erkenntnisse für die kommende Trainingsarbeit gab es genügend. Schließlich konnten die Zuschauer feststellen, dass der mit vielen talentierten Spielern aus der A-Jugend ergänzte Restkader des Vorjahres mit den Torgaranten Andreas Wolf und Kenny Schramm bereits ganz gut für die Ende August startende Drittliga-Saison gerüstet ist.

HSC 2000 Coburg II - HSC Bad Neustadt 30:31 (16:17)
Beide Mannschaften legten mit hohem Tempo los und hielten dieses mit kurzen Unterbrechungen auch bis zum Spielende durch. Auch die Spannung blieb bis zum Abpfiff erhalten, denn nur selten konnte sich einer der Kontrahenten etwas absetzen. Zunächst war es der HSC, der sich nach dem 3:3 mit einigen guten Szenen einen Zwei-Tore-Vorsprung erarbeitete. Nach dem 8:6 kam etwas Hektik im Angriffsspiel auf. Diese nutzte Neustadt zu leichten Treffern per Gegenstoß und lag nach knapp 20 Minuten mit 12:11 vorne. Nur beim 25:25 erzielte Coburg in der Folgezeit noch einmal den Ausgleich. Obwohl das Mannschaftsgefüge des HSC sogar harmonischer wirkte, reichte es am Ende nicht für einen Sieg.


Mängel beim Torabschluss

Es haperte in der hektischen Schlussphase an der Wurfgenauigkeit: Dreimal scheiterten die Coburger völlig frei stehend am Gästetorhüter Felix Schmidt. Trotzdem darf man mit der gezeigten Leistung insgesamt zufrieden sein.

Mit den aus der Jugend gekommenen Spielern wird das Spiel des HSC schneller, und die Youngsters verstehen es auch allesamt, sich im Männerbereich gekonnt durchzusetzen. Noch bleibt Martin Röhrig ausreichend Zeit, die Mängel - vor allem in der Treffersicherheit, aber auch in den teils zu hastigen Aktionen im Abwehrverhalten - zu beheben.

HSC 2000 Coburg II: Tim Titze, Patryk Foluszny, Fabian Apfel; Max Preller (4), Ronny Göhl, Jakob Knauer (5/3), Lukas Dude (2), Jannik Merkwirth (2), Nils Wendel, Max Drude (3), Jonathan Rivera, Christopher Härtl, Marvin Munol (3), Dominik Bühler (1), Kenny Schramm (4), Andreas Wolf (6) /
SR: Henn/Teuchert (Waldau).
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