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Sport  // Coburg

Fussball

TSV Sonnefeld feiert Landesliga-Aufstieg

Die Renk-Elf legte in Schammelsdorf einen Blitzstart hin und führte nach gut zehn Minuten mit 4:0 - größter Erfolg in der Vereinsgeschichte ist perfekt.
Der frischgebackene Meister TSV Sonnefeld nach dem 4:1-Sieg in Schammelsdorf. Foto: privat
 
von CHRISTOPH BÖGER
Der Super-Samstag ist gelaufen. Die Entscheidungen sind gefallen. Der TSV Sonnefeld ist Meister der Bezirksliga West und steigt in die Landesliga auf. Die Mannschaft von Spielertrainer Bastian Renk gewann ihr letztes Punktspiel ungefährdet mit 4:1 beim TSV Schammelsdorf und beseitigte damit die letzten Zweifel.
In der selben Klasse hat sich der TSV Mönchröden mit einer starken Leistung beim TSV Ebensfeld gerettet. Yannik Späth schoss das Siegtor beim 1:0-Auswärtstriumph.
In der anderen Bezirksliga - in der Gruppe Ost - ist der SV Friesen spitze. Selbst ein schneller 0:1-Rückstand brachte die Truppe von Trainer Peter Reichel nicht aus dem Konzept. Am Ende siegten die Friesener mit 2:1 gegen Mistelbach und retteten somit ihren Zwei-Punkte-Vorsprung gegenüber Saas Bayreuth über die Ziellinie. Damit kehren die Frankenwälder zurück in die Landesliga.
Dort will auch der FC Coburg bleiben, schließlich verspricht die Landesliga nach dem Bayernliga-Abstieg des VfL Frohnlach (0:4 beim SV Erlenbach) aus regionaler Sicht hochinteressant zu werden. Doch dafür müssen sich die Vestestädter in der anstehenden Relegation steigern. Auch am letzten Spieltag unterlagen nämlich die Schützlinge von Trainer Matthias Christl (1:2 beim FC Fuchsstadt) und mussten sogar noch den FC Viktoria Kahl in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Die Saisonverlängerung hat es in sich, denn die Vestekicker müssen sich in zwei K.o.-Runden (jeweils Hin- und Rückspiel) gegen zwei Vereine behaupten.
Gejubelt wurde gestern aber vor allem auch in Rodach. Dort spielte nämlich der amtierende Tabellenführer der Kreisklasse 3 Coburg, der TSVfB Krecktal. Und viel spannender hätte es der Meister gar nicht machen können, denn erst in der Nachspielzeit gelang Maximilian Transiska das "goldene Tor", das das Tor zur Kreisliga Coburg öffnete. Zuvor verspielten der haushohe Favorit nämlich einen 2:0-Vorsprung und kassierte in der 89. Minute tatsächlich den Ausgleich. Doch nach dem Last-Minute-Tor des Ex-Coburgers kannte der Jubel im Lager der Autenhäuser und Gemündaer keine Grenzen mehr. Die ebenfalls siegreichen Scheuerfelder blieben Zweiter und müssen in die Relegation.
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