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Sport  // Coburg

Handball 3. Liga Ost

Für den HSC II ist ein Sieg gegen das Schlusslicht Pflicht

Der HSC 2000 Coburg II startet am Sonntag mit dem Heimspiel gegen TV Kirchzell ins neue Jahr. Gegen das Schlusslicht ist im Abstiegskampf ein Sieg ein Muss.
Für Andi Wolf und seine Teamkameraden des HSC 2000 Coburg II steht am Sonntag mit dem Tabellenletzten TV Kirchzell eine vermeintlich leichte Aufgabe auf dem Programm. Trotzdem ist Vorsicht geboten.  Foto: Iris Bilek
 
Mit dem Beginn der Rückrunde geht es in der 3. Liga Ost am kommenden Wochenende wieder los. Im Kampf um den Klassenerhalt steht am Sonntag für den HSC 2000 Coburg II um 16 Uhr gegen das Schlusslicht TV Kirchzell ein richtungsweisendes Spiel auf dem Programm.

Nach einer mehr als durchwachsenen Vorrunde geht die Mannschaft von Trainer Ralph Baucke dieses Ziel mit viel Selbstvertrauen an. Spielerisch hat der HSC II trotz manch vermeidbarer Niederlage gezeigt, dass der Klassenverbleib eigentlich kein Problem sein sollte. Betrachtet man die nackten Zahlen, stecken die Coburger aktuell im Tabellenkeller in einem Sechserfeld, das nur durch zwei Punkte getrennt ist.

Akut gefährdet ist bisher einzig das Schlusslicht TV Kirchzell, das mit sechs Punkten Abstand den Anschluss zum Vorderfeld verloren hat. Ein vermeintlicher Aufgalopp in die Rückrunde steht am Sonntag bevor - immerhin holten die Hessen mit dem überraschenden 31:26-Erfolg über Springe bislang nur einen Sieg. Die Coburger gewannen das Auftaktspiel in Kirchzell (26:21). Über zwei Drittel war die Partie allerdings völlig offen, Kirchzell führte sogar bis zum 14:13. Was im Anschluss kam, müssen die Gelb-Schwarzen am Sonntag von Beginn an in die Waagschale werfen: eine gefestigte Abwehr und einige vorne hervorragend ausgeführte Angriffsvariationen mit tollen Abschlüssen. Damit konnte Kirchzell letztlich deutlich besiegt werden.


HSC fast in Bestbesetzung

Außer dem erkrankten Nikola Franke hat der HSC-Coach im Rückspiel alle Mann an Bord. Auch der Langzeitverletzte Benedikt Kellner steht wieder zur Verfügung. Im Hinspiel setzte er neben Kenny Schramm und Max Drude die meisten Akzente. Wenn die Coburger die Klasse halten möchten, sind sie in diesem Spiel schon "zum Siegen verdammt". Aber das gilt sicherlich auch für die weiteren Mannschaften, die neben den Coburgern im Tabellenkeller feststecken.

In den anderen Partien des Spieltags sind viele Mannschaften aus dem oberen Tabellenteil unter sich. MSG Groß-Bieberau hat am Freitag zu Hause ihren zweiten Rang gegen den Fünften Rodgau Nieder-Roden zu verteidigen. Der TV Großwallstadt muss im Spiel bei der Reserve in Burgdorf (7. Platz) auf der Hut sein, dass er nicht vom dritten Platz abrutscht. Der punktgleiche Vierte aus Dresden lauert, hat aber mit dem HF Springe (6.) auch eine schwere Aufgabe vor der Brust. Aus der unteren Hälfte steht der Drittletzte aus Bad Neustadt beim Spitzenreiter Eintracht Hildesheim wohl auf verlorenem Posten. Gute Chancen auf einen Sieg haben die HSG Hanau (10.) im Heimspiel gegen Hannover und Leipzig gegen den Achten aus Burgwedel. Auch der mit Coburg punktgleiche TV Gelnhausen möchte gegen den Vorletzten aus Groß-Umstadt punkten. In der Vorrunde hat sich aber gezeigt: Garantien gibt es in dieser Liga keine. ebi



Aufgebot HSC II


Tor Tim Titze, Patryk Foluszny und Jonas Faber

Feld Christian Froschauer, Benedikt Kellner, Dominik Baucke, Johan Anderson, Hajck Karapetjan, Lukas Wucherpfennig, Florian Klihm, Lars Fichtner, Jonathan Rivera, Kenny Schramm und Andreas Wolf.
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