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Finale der Kreismeisterschaft: Die besten Cracks unter einem Dach

In Ebersdorf steigt am Sonntag das Kreismeisterschaftsfinale. Zehn Mannschaften aus Coburg, Kronach und Lichtenfels haben sich qualifiziert.
Jannik Späth vom TSV Mönchröden (links) gilt als "Hallenfuchs" und will am Sonntag den Kreismeisterschaften seinen Stempel aufdrücken. Doch die Konkurrenz ist groß, und nicht nur die Spieler des FC Lichtenfels (Spielszene aus der Zwischenrunde) sind heiß auf den Titel.  Foto: Timo Geldner
 
von CHRISTOPH BÖGER
Zehn Teams qualifizierten sich für das Finale der Hallenfußball-Kreismeisterschaft. In der Ebersdorfer Frankenland-Halle wird am Sonntag der neue Meister ermittelt. Gespielt wird Futsal - also ohne Bande und auf kleine Tore. Ein klarer Favorit ist schwer auszumachen, denn mehrere Teams haben in den Vor- und Zwischenrunden gezeigt, dass sie taktisch bestens vorbereitet auf diese Art von Fußball sind.

Als Experten gelten in erster Linie die vier Finalisten der beiden Endrunden des Spielkreises Coburg/Lichtenfels und des Kreises Kronach. Nicht wenige Insider trauen in diesem Jahr den Steinachtalern den ganz großen Wurf zu.

Die Mannschaft des selbst auf dem Parkett effizient mitwirkenden Mitwitzer Spielertrainers Johannes Müller lässt nur wenig Gegentore zu und zeigte eiskalte Vollstrecker-Qualitäten vor dem schmalen "Handball-Tor".
Dazu kommt mit dem SV Friesen ein weiteres Kronacher Team, das im KC-Finale gezeigt hat, dass es auch ohne ihren großen "Budenzauberer" Christian Brandt brandgefährlich sein kann. Erst im Sechsmeterschießen zogen die "Flößer" den Kürzeren.


Viele Ausnahmespieler in Gruppe 1

Diese beiden Mitfavoriten wurden auf zwei Vorrundengruppen verteilt. Ebenso getrennt wurden die beiden Coburger Finalisten: Titelträger SV Bosporus Coburg mit seinen Edeltechnikern trifft auf Friesen und bekommt es außerdem mit dem Überraschungsteam aus Heldritt sowie dem FC Stockheim und dem TSV Marktzeuln zu tun. Sicher eine interessante Gruppe, denn alle Teams verfügen über exzellente Ausnahmefußballer unter dem Hallendach.


Von Backert bis Schubert

Beispiele: Ulrich Backert vom TSV Marktzeuln - einen effektiveren, ballsicheren Spielern gibt es auf dem Parkett weit und breit nicht. Seine Erfolge und persönliche Auszeichnungen im letzten Jahrzehnt spreche für sich.
Apropos persönliche Ehrungen: Ertan Sener (SV Bosporus) wurde schon vor elf Jahren in Rosenheim zum besten Feldspieler der Endrunde um die damalige Bayerische Meisterschaft von den kritischen BFV-Funktionären ausgezeichnet.

Oder René Schubert. Der ehemalige Regionalligaspieler der SpVgg Bayreuth und Stürmer des Landesligisten SV Friesen will mit seiner ganzen Erfahrung die jungen Burschen des FC Stockheim zum Sieg führen.


Geheimfavorit in Gruppe 2

Die Landesliga-Vertretung des FC Lichtenfels mit ihrem Spielgestalter Steffen Hönninger ist Favorit in der Gruppe 2. Die "Korbstädter" überzeugten bisher auf ganzer Linie und haben sich in diesem Jahr viel vorgenommen. Ähnliches gilt für die "Mönche". Seit Jahren bestimmen sie das Niveau unter dem Dach mit und auch Ende 2016 ist es der Truppe von Trainer Thomas Hüttl gelungen, ihre prominenten Ausfälle zu kompensieren. Taktgeber ist zweifelsohne Fabio Canonne, zumal sich Philipp Walter, an dem Kreisklassist SV Meilschnitz starkes Interesse zeigt, weil dort ein Spielertrainer für die neue Saison gesucht wird, gegen Futsal und für ein Mitwirken beim gleichzeitig in Bad Rodach stattfindenden Habermaaß-Turnier entschieden hat. Für den FC Mitwitz wird diese Gruppe also mit Sicherheit kein Honigschlecken, zumal mit dem FC Kronach und dem SV Gifting zwei "giftige" Teams warten, die erst einmal geschlagen werden müssen.

Der Sieger des Ebersdorfer Turniers und der Vizemeister qualifizieren sich für die oberfränkische Futsal-Meisterschaft, bei der der Starter für die Bayerische Meisterschaft ermittelt wird.





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