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Fussball-Landesliga Nordwest

FC Coburg möchte bei Offensivmacht für Überraschung sorgen

Als klarer Underdog treten die Vestekicker beim Aufstiegskandidaten TSV Abtswind an. Aus einer gesicherten Deckung heraus will der FCC Nadelstiche setzen.
Matthias Christl gibt Youngster Adrian Guhling letzte Anweisungen vor seiner Einwechslung gegen Karlburg.  Foto: Timo Geldner
 
Als krasser Außenseiter fährt der FC Coburg (13./27 Punkte) in der Fußball-Landesliga Nordwest zum Auswärtsspiel am Samstag um 16 Uhr beim TSV Abtswind (3./52 Punkte).

Fünf Spieltage vor Ende der Punkterunde lautet die Zielsetzung für die Hausherren, den zuletzt schwächelnden Zweiten SpVgg Jahn Forchheim (54 Punkte) noch zu überflügeln und auf den Relegationszug in Richtung Bayernliga aufzuspringen. Für die Vestestädter, die nur einen Zähler Vorsprung auf den obersten Schleudersitzplatz haben, gilt es vor den entscheidenden vier Partien im Überlebenskampf im Kräuter-Mix-Stadion sich zumindest achtbar aus der Affäre zu ziehen.

FCC-Coach Matthias Christl bescheinigte seiner Truppe bei den beiden jüngsten 2:2-Unentschieden in Memmelsdorf und zuletzt gegen Karlburg ein Aufbäumen, das Hoffnung macht. Allerdings entsprach die Ausbeute nicht dem, was möglich war. In Memmelsdorf verschoss Daniel Sam im Finish einen Foulelfmeter, gegen Karlburg versäumten es die Youngster Konstantin Müller und Daniel Puff bei 100-prozentigen Torchancen aufgrund von Abschlusspech, den Sack zuzumachen.

Im ersten Aufeinandertreffen mit Abtswind im Dr.-Stocke-Stadion rettete Gästekeeper Warschecha den 1:0-Erfolg seiner Elf mit tollen Paraden in der Schlussphase über die Runden. Inzwischen trägt bei den Unterfranken die Handschrift des seit Saisonbeginn verantwortlichen Trainers Petr Skarabela Früchte. Der 49-jährige Ex-Profi der SpVgg Greuther Fürth hat aus hochkarätigen Individualisten nach Anfangsschwierigkeiten ein Team geformt, das auch zu beißen versteht. "Ich habe Abtswind am Ostermontag beim 4:2-Heimerfolg gegen Unterpleichfeld unter die Lupe genommen und war beeindruckt, vor allem was die Offensive betrifft. Die spielen ein 4-4-2-System mondernster Prägung. Dreh- und Angelpunkt ist der 25-jährige Mittelfeldmotor Jürgen Endres", meint Coburgs Coach Matthias Christl.

Bange machen gilt es für die Gäste trotzdem nicht. "Wir wissen um unsere Situation. Zweimal in Folge haben wir gut verteidigt. Wenn uns das wieder gelingt und wir über Sam, Calle Schiebel und Puff Nadelstiche setzen, sind wir nicht chancenlos und vermögen vielleicht sogar zu punkten. Andererseits kannst du natürlich auch überrollt werden, wenn sich Abtswind trotz Verletzungssorgen in einen Rausch spielt", so Christl.

Die nötigen Zähler für ein weiteres Jahr Landesliga müssen gegen die TG Höchberg, in Unterpleichfeld, gegen den FC Lichtenfels und beim FC Fuchsstadt unter Dach und Fach gebracht werden.


Aufgebot

FC Coburg: Knoch/ETW Shabestari - Kimmel, Hahn, Müller, Scheler, Heinze, Mosert, Ehrlich, Schiebel, Puff, Sam, Westhäuser, Carl, Schneider, Guhling, Riedelbauch
Es fehlen: Krebs, Köhn
Trainer: Matthias Christl
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