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Fussball-Landesliga Nordwest

FC Coburg hofft noch auf direkten Klassenerhalt

Das Team von Trainer Matthias Christl muss in Fuchsstadt gewinnen und auf eine Höchberger Niederlage spekulieren, um die Relegation noch zu vermeiden.
Gibt es noch ein Happyend für die Landesliga-Kicker des FC Coburg? Wenn es mit dem direkten Klassenerhalt nach dem letzten Spieltag nicht klappt - die Vestekicker müssen heute beim FC Fuchsstadt antreten - dann soll das Saisonziel über die anschließende Relegation realisiert werden. Unser Bild zeigt (von links): Niklas Ehrlich, Calle Schiebel, Adrian Guhling und Kapitän Eric Heinze. Foto: Timo Geldner
 
Zwei Optionen besitzt der FC Coburg (14./31 Punkte) am letzten Spieltag der Fußball-Landesliga Nordwest, in dem die Vestestädter am Samstag um 14 Uhr beim starken Aufsteiger FC Fuchsstadt (44 Punkte) den letzten Strohhalm zum rettenden Ufer greifen wollen: Feiern die Schützlinge von Trainer Matthias Christl den zweiten Auswärtssieg in Folge und die drei Zähler besser postierte TG Höchberg verliert zu Hause gegen den SV Memmelsdorf, wäre Coburg gerettet und Höchberg müsste aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs in die Abstiegs-Relegation. Gewinnt der FCC nicht, finisht er auf einem Schleudersitzplatz. "Natürlich wollen wir das Stahlbad Relegation vermeiden, aber neben eigenem Zutun sind wir natürlich auf die Mithilfe von Memmelsdorf angewiesen", bekennt der 2. Vorsitzende und sportliche Leiter Alexander Pietsch.


Team mental wieder aufgerichtet

Durch eine schwache Rückrunde hat sich der FCC seine Misere selbst eingebrockt. Symptomatisch hierfür erwies sich das Lokalderby gegen den FC Lichtenfels, das mit einer Last-Minute-Niederlage endete. "Wir waren nach dem 2:3 total enttäuscht. Es hat sich zum wiederholten Male alles gegen uns verschworen. Wir verzeichneten einen Pfostenschuss, vergaben einen Foulelfmeter sowie den folgenden Nachschuss und kassierten in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch ein Eigentor den 1:1-Ausgleich. Danach waren wir nervlich angeknockt und kamen nicht mehr auf die Beine", so Alexander Pietsch. Zu allem Unglück für seine Truppe gewann Höchberg beim ASV Rimpar nach einem 0:2-Rückstand in den letzten Spielminuten durch zwei Elfmeter und ein gegnerisches Eigentor mit 3:2.

Während dieser Woche wurde im Training mit den Spielern ausgiebig gesprochen, um sie mental wieder anzurichten. "Wir müssen die Angst herausnehmen, denn es ist das Schlimmste, wenn man mit dem Kopf Fußball spielt", meint der 2. Vorsitzende. Mut sollte das Hinspiel machen, das die Christl-Schützlinge mit 2:0 gewannen und dabei eine ihrer besten Heimleistungen ablieferten. Personell soll es keine Veränderungen geben. Voraussichtlich kann auch der gegen Lichtenfels verletzt ausgeschiedene Daniel Sam wieder auflaufen. Zur Fahrt nach Fuchsstadt, das in der Nähe von Hammelburg liegt, wird ein Bus eingesetzt, in dem noch einige Plätze frei sind. Abfahrt ist um 10.30 Uhr am Angerparkplatz.

Für den Fall, dass der FC Coburg in die Relegation muss, wird laut Pietsch keine Totengräberstimmung herrschen, sondern diese Herausforderung 100-prozentig angenommen. Spekulation wie sich die Qualifikationsgruppen zusammensetzten werden, hält er für verfrüht.

FC Coburg: Shabestari/Knoch - Kimmel, Hahn, Müller, Guhling, Heinze, Mosert, Krebs, Ehrlich, Schiebel, Sam, Carl, Scheler, Puff, Riedelbauch, Schneider, Westhäuser - Es fehlt: Köhn (verletzt) - Trainer: Matthias Christl.




So läuft die Landesliga-Relegation:

Modus Gespielt wird, wie es heißt, in Vierergruppen in zwei Runden, um jeweils einen Landesligisten zu ermitteln nach dem Europapokal-Modus.

Termine In der ersten Runde treffen am Donnerstag, 25. Mai und am Sonntag, 28. Mai, die Mannschaften A und B sowie C und D in einem Vor- und Rückspiel aufeinander. Die beiden Gewinner ermitteln dann am 1. und am 4. Juni den Klub, der in der Landesliga bleibt oder aus der Bezirksliga aufsteigt.
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