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Steve Walchaski überragt im Frankenderby

Die Bayreuther Bundesliga-Basketballer haben das Frankenderby gegen Würzburg mit 83:71 für sich entschieden - auch dank eines überragenden Steve Wachalski.
Bayreuths Routinier Steve Wachalski traf im Frankenderby gegen Würzburg mit traumwandlerischer Sicherheit. Foto: Peter Mularczyk
 
von FLORIAN KIRCHNER
Basketball-Bundesligist Medi Bayreuth hat am Wochenende die volle Punktausbeute eingefahren: Nach dem ersten Auswärtsspiel der Saison (74:65 bei Aufsteiger SC Rasta Vechta) gewannen sie auch das Frankenderby vor 3011 Zuschauern in der Oberfrankenhalle mit 83:71 (42:28) gegen Würzburg.

Steve Wachalski war der überragende Mann auf dem Parkett beim 83:71-Start-Ziel-Sieg gegen den letztjährigen Playoff-Teilnehmer Würzburg. Der Bayreuther Routinier traf immer, wenn es nötig war, und erlaubte sich bei seinen am Ende 20 Punkten keinen einzigen Fehlwurf. Seine sechs Rebounds waren am Ende ebenfalls der mannschaftsinterne Spitzenwert. "Steve hat sich heute ein Sonderlob verdient, er hat uns auf seinen Schultern getragen", gratulierte Trainer Raoul Korner. "Das war heute der zweite starke Auftritt binnen 48 Stunden, ich bin stolz auf meine Mannschaft, die 40 Minuten mit voller Energie gespielt hat", so Korner weiter.
Und der Österreicher konnte mit gutem Recht stolz sein, denn die Bayreuther präsentierten sich als homogene und kampfstarke Einheit, die in keiner Phase des Spiels Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen ließ, nie in Rückstand geriet und zu Beginn des Schlussabschnitts sogar bis auf 17 Punkte (65:48, 32.) davonziehen konnte.

Starke Impulse setzten auch der ägyptische Centerspieler Assem Marei mit 15 Punkten und fünf Rebounds sowie US-Forward Nate Linhart (11 Punkte). Bei den Unterfranken avancierte der Montenegriner Vladimir Mihailovic mit 18 Zählern zum besten Werfer, während der Ex-Bayreuther Jake Odum an seiner letztjährigen Wirkungsstätte mit acht Punkten etwas unter seinem Schnitt blieb, allerdings starke neun Assists verteilte.
"Es gibt nicht viel zu sagen: Bayreuth hat absolut verdient gewonnen. Bei meiner Mannschaft hat es an Konzentration und Disziplin gemangelt", kritisierte Gästecoach Doug Spradley.


Medi Bayreuth - s.Oliver Würzburg 83:71 (22:16, 20:12, 19:20, 22:23)
Medi Bayreuth: Wachalski (20 Punkte/4 Dreier), Marei (15/0), Linhart (11/3), Brooks (10/0), Lewis (9/1), Seiferth (9/0), Anderson (7/0), Amaize (2/0), Doreth.
s.Oliver Würzburg: Mihailovic (18 Pkt./ 3 Dreier), Ugrai (13/1), Lane (12/0), Odum (8/1), Ulmer (8/0), Loncar (8/0), Southerland (4/0), Hoffmann, Voigtmann, Barton, Stuckey, Wank.
Zuschauer: 3011.

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