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Bayreuther entführen Punkt aus München

Die SpVgg Bayreuth hat bei der heimstarken Zweitliga-Reserve des TSV 1860 München ein 1:1 ergattert.
Kristian Böhnlein, hier gegen den Ungarn György Hursán, zog im Altstädter Mittelfeld die Strippen. Foto: Andreas Bär
 
Es läuft rund bei der SpVgg Bayreuth: Durch ein 1:1-Remis bei der heimstarken zweiten Mannschaft des TSV 1860 München haben die Altstädter zwei Spieltage vor der bevorstehenden Winterpause ihren Mittelfeldplatz in der Fußball-Regionalliga Bayern untermauert.
"Meines Erachtens haben wir uns den Punktgewinn verdient", sagte ein sichtlich zufriedener Trainer Marc Reinhard hernach in den Katakomben des altehrwürdigen Grünwalder Stadions. Gegen die Truppe von Ex-Nationalspieler Daniel Bierofka, dessen Vater und 1860-Legende Willi die Partie ebenfalls beobachtete, kamen die Wagnerstädter besser in die Partie. Mit dem forschen Pressing hatte die blutjunge Löwentruppe so ihre Probleme. Dass sie in Rückstand geriet, war allerdings einem Gastgeschenk von Referee Tobias Schultes geschuldet. Der Allgäuer wertete eine Zweikampfsituation zwischen Münchens Routinier Michael Kokocinski und Dominik Schmitt als elfmeterwürdig - eine mehr als stittige Entscheidung. Anton Makarenko, der für Marius Strangl in die Startformation gerutscht war, war es egal: Er versenkte sicher vom Punkt.
Für Sicherheit sorgte die Führung aber nicht. Die Löwen-Fohlen übernahmen das spielerische Zepter gegen nur noch auf Konter lauernde Altstädter. Die passive Spielweise der Bayreuther sollte sich kurz vor dem Pausentee rächen. Im bitterkalten Grünwalder Stadion ließen die Gäste Justvan 20 Meter vor dem Kasten gewähren, der ließ mit einem fulminanten Strich direkt neben den Pfosten Keeper Jonas Hempfling keine Abwehrmöglichkeit.
In Hälfte 2 sollten sich die Spielanteile endgültig in Richtung der "Blau-Weißen" verschieben, die zwei dicke Möglichkeiten zum Siegtor hatten. Der aus sehr stark abseitsverdächtiger Position gestartete Felix Bachschmidt scheiterte, nachdem er Keeper Hempfling schon umkurvte hatte, am auf der Linie grätschenden Manndecker Thore Dengler (85.). Nur eine Minute kratzte dessen Innenverteidigerkollege Philipp Hannemann einen Kokocinski-Kopfball ebenfalls von der Linie - die zwei dicksten Möglichkeiten der Löwen, die vorher schon die ein oder andere - jedoch nicht wirklich zwingende - Torannäherung verzeichneten. Auf der anderen Seite brannte es nach einer feinen Böhnlein-Einzelaktion lichterloh, es fand sich jedoch kein Abnehmer für den gefährlich vors Tor gezogenen Ball.
Die vorletzte Chance, Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu hamstern, bietet sich den Altstädtern am nächsten Samstag: Um 13 Uhr steht das nächste oberbayerische Gastspiel auf dem Programm: Es geht gegen den bärenstarken Aufsteiger VfR Garching, dessen Trainer Daniel Weber die Partie ebenfalls beobachtete. Verzichten müssen die Bayreuth dabei auf den gelbgesperrten Philipp Hannemann.

TSV 1860 München II - SpVgg Bayreuth 1:1 (1:1)
TSV 1860 München II: Hiller - Weeger, Pongracic, Kokocinski, Köppel - Hursan - Justvan, Türk (46. Helmbrecht), Genkinger, Marton (68. Heinrich) - Bachschmid.
SpVgg Bayreuth: Hempfling - Horter (56. Seiter), Dengler, Hannemann, Jainta - Makarenko (82. Weimar), Schmitt, Krämer, Böhnlein, Özdemir (56. Strangl) - Ulbricht.
Tore: 0:1 Makarenko (14./Foulelfmeter), 1:1 Justvan (41.). - Schiedsrichter: Schultes (Betzigau).Zuschauer: 682.

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