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Basketball

Bayreuth verliert Frankenderby in Würzburg - jetzt geht es gegen Oldenburg

Das Medi-Team verliert zum Hauptrunden-Ausklang das Franken-Derby in Würzburg. Am Freitag starten die Wagnerstädter ins Viertelfinale gegen Oldenburg.
Auch wenn die Niederlage im Frankenderby in Würzburg bedeutungslos war - die Bayreuther Basketballer waren trotzdem enttäuscht. Foto: Jan Hübner
 
von FLORIAN KIRCHNER
Basketball-Bundesligist Medi Bayreuth hat das letzte Spiel der Hauptrunde 2016/17 bei s.Oliver Würzburg mit 73:82 (38:31) verloren und geht somit mit einer Bilanz von 22 Siegen und zehn Niederlagen als Tabellenvierter in die am kommenden Freitag beginnenden Meisterschafts-Play-Offs.

Die Wagnerstädter starteten stark in das Frankenderby und kontrollierten die erste Spielhälfte klar. Nach dem Seitenwechsel konnten die Korner-Schützlinge jedoch die Konzentration nicht hochhalten und mussten die um einen versöhnlichen Saisonabschluss ringenden Würzburger um die beiden stark aufspielenden US-Amerikaner Lamont Ulmer (18/2) und Vincent Sanford (17/1) passieren lassen.

"Mein voller Fokus liegt schon auf dem ersten Viertelfinalspiel gegen Oldenburg am Freitag. Das war bestimmt auch bei einigen meiner Spieler der Fall", erklärte Bayreuths Trainer Raoul Korner. Die Leistung der Würzburger wollte er aber damit "in keiner Weise schmälern". Korners weitere Analyse: "Es war ein physisches und intensives Spiel. Ich denke aber, dass wir in den Play-Offs intensiver spielen müssen."

Bester Werfer bei Bayreuth war De'Mon Brooks (14/1), Center Assem Marei schrammte mit neun Punkten und zehn Rebounds knapp an einem Double-Double vorbei.

Während sich die Würzburger nach diesem Spiel von ihren Fans in die Sommerpause verabschieden durften, beginnt für Medi Bayreuth bereits am kommenden Freitag die entscheidende Saisonphase mit dem Playoff-Viertelfinale gegen die EWE Baskets Oldenburg, die sich mit einem Sieg in Bonn den fünften Tabellenplatz sichern konnten.


Bauermann drückt die Daumen

"Bayreuth hat nach dem guten Start über die Saison hinweg große Qualität bewiesen und sich einen Platz unter den ersten Vier erspielt. In der Serie gegen Oldenburg drücken wir unserem Nachbarn aber alle Daumen", gab Würzburgs Cheftrainer Dirk Bauermann den Bayreuthern aufbauende Worte mit auf die Heimreise.


s.Oliver Würzburg -
Medi Bayreuth 82:73
(9:19, 22:19, 25:24, 26:11)
s.Oliver Würzburg: Ulmer (18/2 Dreier), Sanford (17/1), Stuckey (14/1), Odum (12), Wank (9), Cobbins (5), Betz (3/1), Hoffmann (2), Lane (2), Ugrai, Loncar, Voigtmann.
Medi Bayreuth: Brooks (14/1), Linhart (12), Lewis (11/1), Marei (9), Anderson (7), Gonzalvez (6/1), Wachalski (6), Amaize (5/1), Doreth (3/1).
Zuschauer: 3051.

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