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Basketball

Bayreuth schlägt den FC Bayern

Medi Bayreuth hat am Samstag den FC Bayern München nach einem 17-Punkte-Rückstand noch besiegt. Allerdings schmerzt der Ausfall von Andreas Seiferth.
Trey Lewis (links) zieht am Münchner Devin Booker vorbei. Foto: Peter Mularczyk
 
Im letzten Heimspiel der Hauptrunde bescherte Medi Bayreuth seinen Fans noch ein Zuckerl. Mit 74:72 (34:36) beendete das Team von Trainer Raoul Korner die 15 Spiele andauernde Siegesserie des FC Bayern München, obwohl man Mitte des dritten Viertels bereits mit 17 Punkten in Rückstand gelegen hatte.

Vor 3300 Zuschauern in der bereits zum siebten Mal in der laufenden Spielzeit ausverkauften Oberfrankenhalle zeigten Bastian Doreth & Co. genau das, was sie in dieser Saison zu einem großen Team gemacht hat: ihr riesiges Kämpferherz, den bedingungslosen Willen und die Fähigkeit, niemals aufzugeben.

Durch den Sieg gegen den FC Bayern München bleiben die Bayreuther in dieser Saison in allen 16 Heimspielen nach 40 Minuten ungeschlagen (lediglich Ulm und Bamberg konnten in der Oberfrankenhalle nach Verlängerung gewinnen) und untermauerten hiermit eindrucksvoll die Bedeutung des Heimvorteils für die am kommenden Freitag beginnende Play-Off-Viertelfinal-Serie. Mit wem man es in der ersten Playoff-Runde zu tun bekommt, werden die erst am Montag nach ihrem Spiel in Würzburg und der zeitgleich stattfindenden Partie zwischen Bonn und Oldenburg erfahren.

Bastian Doreth sagte: "Ich weiß gar nicht mehr genau, was der Coach in der Auszeit gesagt hat, bevor wir unseren Run gestartet haben. Er hat uns natürlich wie immer motiviert, aber auch gute taktische Dinge gesagt. Man hat gesehen, dass Bayern mit der Zonenpresse und der Zonenverteidigung Probleme hatte, das haben wir gut geregelt. Dann haben wir wieder unseren Basketball gespielt und natürlich auch ein paar Würfe getroffen, die vielleicht sonst nicht rein fallen. Das gehört aber nun mal auch dazu! Was für mich heute das Wichtigste war ist, dass wir Moral bewiesen haben. Wir haben das als Mannschaft gelöst und nicht durch irgendwelche Einzelaktionen. Ich denke, das gibt uns ein gutes Gefühl für die kommenden Aufgaben."


Andreas Seiferth fällt aus

Wenige Tage vor dem Start der Play-Offs hat das Verletzungspech nun auch bei Bayreuth zugeschlagen. Im Heimspiel gegen Gießen erlitt Center Andreas Seiferth eine Verletzung am rechten Ellenbogen, die gleichbedeutend mit dem Saisonende für den 27-jährigen Big Man ist, diagnostizierte Mannschaftsarzt Holger Eggers.

Die Situation ereignete sich in der 17. Spielminute beim Stand von 38:30, als sich der Bayreuther in einem Zweikampf unter dem Korb mit dem Gießener Justin Sears in die Quere gekommen war. Nachdem sich beide Spieler mit den Armen verhakt hatten, riss sich der Gießener frei, wobei die Verletzung im Ellenbogen von Andreas Seiferth entstanden war.

Trainer Raoul Korner sagte: "Natürlich ist der Zeitpunkt vor den Play-Offs extrem unglücklich, aber generell gibt es für Verletzungen keinen geeigneten Zeitpunkt."

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